Zitate 1998

Zitat zur Woche vom 28. Dezember 1998

Aus: Lass Los von Paul Williams, Sphinx Verlag

Geboren sein, heisst vollkommen verletzbar und offen zu werden, alle Sicherheit aufzugeben und für das Leben einzutauschen. Wir müssen nicht fürchten, in jedem Moment neu geboren zu werden.

Zitat zur Woche vom 21. Dezember 1998

Auch ich schwimme mit der Zeitqualität und möchte es deshalb nicht unterlassen, Allen eine lückliche, liebevolle und heilende Zeit zu wünschen. Deshalb ein Zitat/Segensspruch aus dem Kulturgut der Navaho-Indianer, das sehr einfach ist und wie ich gerade bemerke, schwierig zu übersetzen…

Aus: The Navaho Blessing Way

May you always walk with beauty before you

Mögest Du auf deinem Weg immer Schönheit vor Dir haben!

Zitat zur Woche vom 14. Dezember 1998

Dieser Text soll der Erinnerung dienen; bevor es zu spät ist . Was werden wir uns kurz vor unserem Tode überlegen? War unser Leben sinnvoll? Habe wir wirklich das getan, gelebt und gearbeitet was uns wirklich entsprach? Haben wir uns mit der Bemerkung „Sachzwänge“ (Rezession, Wirtschaft, Stress etc.) aus unserer Verantwortung und unserem Glück heraus gemogelt? Haben wir gelebt um zu lieben oder um zu arbeiten….?Wenn Sie sich jetzt die Frage stellen: „Mache ich jetzt im Augenblick wirklich das, was meinen grössten Wünschen entspricht?“ Wie lautet da wohl Ihre Antwort? Zu diesen Gedanken das folgende Zitat.

Aus dem Buch von Carlos Castaneda: Reise nach Ixtlan

Sieh Dir jeden Weg genau und gründlich an. Versuche dies so oft zu tun, wie es Dir notwendig erscheint. Dann stelle Dir, und nur Dir, eine Frage. Es ist eine Frage, die sich nur ein alter Mensch stellt. Mein Wohltäter sprach einmal mit mir darüber als ich jung war, und mein Blut noch zu ungebändigt, als dass ich sie hätte verstehen können. Jetzt verstehe ich sie. Ich werde Dir sagen, wie sie lautet: Ist dies ein Weg mit Herz?

Alle Wege sind gleich; sie führen nirgendwohin. (Vergiss nicht, Du bist nur einE WandererIn auf

dem Weg.) Es gibt Wege die durch den Busch führen oder in den Busch. Ich kann über mein eigenes Leben sagen, dass ich lange, lange Wege gegangen bin, aber ich bin nirgendwo angekommen. Heute hat die Frage meines Wohltäters für mich Bedeutung:

Ist dies ein Weg mit Herz?

Wenn es der Weg mit Herz ist, ist der Weg gut; wenn er es nicht ist, ist er nutzlos. Auf einem ist die Reise voller Freude, und solange Du ihm folgst, bist Du eins mit ihm. Der andere wird Dich dein Leben verfluchen lassen. Der eine macht Dich stark, der andere schwächt Dich. Darum, bevor Du Dich auf einen Weg begibst, stell Dir die Frage:

Ist dies ein Weg mit Herz?

Die einzige lohnende Herausforderung des Lebens ist es, einen Weg mit Herz in seiner ganzen

Länge zu gehen.

Zitat zur Woche vom 07. Dezember 1998

Aus dem Buch von Richard Bach: Illusions

Here is a test to find whether your mission on earth is finished: If you’re alive, ist isn’t.

Hier ist ein Test um herauszufinden, ob Deine Mission auf Erden beendet ist:

Wenn Du noch lebst, ist es es noch nicht soweit.

Zitat zur Woche vom 30. November 1998

Nach einem Ausspruch von B. Kiegeland

Wahres Wissen lag schon immer auf der Strasse.

Wer sich aber danach bückt, braucht eine gewisse Nüchternheit, sonst greift sie daneben…

Zitat zur Woche vom 21. November 1998

Aus dem Buch von Tä Yun Kim : Seven Steps To Inner Power

How you deal with circumstances is often more important than the circumstances themselves.

Wie Du mit den Umständen umgehst ist oft wichtiger, als die Umstände selber.

Zitat zur Woche vom 16. November 1998

Aus dem Buch von Richard Bach: Illusions

Argue for your limitations and sure enough, they’re yours.

Bestehe auf Deine Mängel und Du kannst sicher sein:
Dann hast Du sie wirklich.

Zitat zur Woche vom 09. November 1998

Aus dem Buch von Paulo Cölho: Der Alchimist, Diogenes Verlag AG Zürich

Liebe

Endlich tauchte ein Mädchen auf, das nicht in schwarz gekleidet war.

Sie trug einen Tonkrug auf der Schulter, der Kopf war von einem Schleier umhüllt, doch das Gesicht war frei. Der Jüngling näherte sich, um nach dem Alchimisten zu fragen.

Dann war es, als ob die Welt plötzlich stillstehen und die WeltenSeele allgewaltig vor dem

Jüngling auftauchen würde.

Als er in ihre schwarzen Augen blickte, auf ihre Lippen, die sich nicht zwischen Lächeln und Schweigen entscheiden konnten, verstand er den wichtigsten und weisesten Teil der Sprache, die die Welt sprach, die alle Menschen dieser Erde in ihrem Herzen verstehen konnten.

Und der nannte sich Liebe; jene Kraft, die älter war als der Mensch oder selbst die Wüste, die aber immer mit der gleichen Gewalt wiedererstand, überall dort,wo sich zwei Augenpaare begegnen, wie sich nun diese beiden Augenpaare vor dem Brunnen begegneten.

Die Lippen entschieden sich endlich für ein Lächeln, und das war ein Zeichen, das Zeichen, worauf er, ohne es zu wissen, so lange in seinem Leben gewartet hatte; welches er bei den Schafen und in den Büchern, bei dem Kristall und in der Stille der Wüste gesucht hatte. Hierin

drückte sich die Welt in ihrer reinsten Form aus, die keiner Erklärung bedurfte, damit der

Weltenlauf seinen Fortgang nahm.

Alles, was der Jüngling plötzlich erkannte, war, dass vor ihm die Frau seines Lebens stand, und ohne Worte zu gebrauchen, musste auch sie das erkannt haben. Das hielt er für sicherer, als alles sonst auf der Welt, selbst wenn seine Eltern und die Eltern seiner Eltern behaupteten, man müsse seine Liebe erklären, sich verloben, sich erst richtig kennenlernen und dann genug Geld haben um zu heiraten.

Wer so denkt, hat wohl nie die universelle Sprache kennengelernt, denn wenn man in sie eintaucht, ist es ein leichtes zu verstehen, dass es auf der Welt immer einen Menschen gibt, der auf einen wartet, sei es inmitten der Wüste oder mitten in einer Grossstadt.

Und wenn diese Menschen einander begegnen und ihre Augen sich finden, dann verliert die ganze Vergangenheit und die ganze Zukunft an Gewicht, und es gibt nur noch diesen Augenblick und diese absoluteGewissheit, dass alle Dinge unter der Sonne von der gleichen Hand aufgezeichnet wurden, von der Hand, welche die Liebe erweckt, und die eine Zwillingsseele für jeden Menschen vorgesehen hat, der unter der Sonne arbeitet, ausruht und Schätze sucht.

Denn sonst hätten die Träume des Menschengeschlechts nicht den geringsten Sinn.

Zitat zur Woche vom 02. November 1998

Als ich R.’s Kätzchen füttern ging, entdeckte ich im Badezimmer auf einer Kachel (vier waagrecht, drei senkrecht) folgenden Satz:

Erzähle mir von Gott – und der Mandelbaum fing an zu blühen.

Zitat zur Woche vom 26. Oktober 1998

Ein Zitat von Calvin Coolidge

Bleib dran!

Nichts auf der Welt kann Hartnäckigkeit ersetzen.

Talent kann es nicht.

Nichts ist normaler als erfolglose Menschen mit Talent.

Genie kann es nicht.

Verkanntes Genie ist geradezu ein Sprichwort.

Ausbildung kann es nicht.

Die Welt ist voll mit gebildeten menschlichen Wracks.

Hartnäckigkeit und Entschlusskraft allein sind allmächtig.

Das Management von Mc Donalds aus Anlass des Verkaufes des 13 milliardsten Hamburgers.

Press on

Nothing in the world can take the place of persistance.

Talent will not.

Nothing is more common than unsuccessful men with talent.

Genius will not.

Unrewarded genius is almost a proverb.

Education will not.

The world is full of educated derelicts.

Persistance and determination alone are omnipotent.

Zitat zur Woche vom 19. Oktober 1998

Wer mit beiden Füssen auf dem Boden steht, kommt nicht weiter.

Zitat zur Woche vom 5. Oktober 1998

Antoine de Saint-Exupéry

Wenn Du ein Schiff bauen möchtest, dann trommle nicht die Leute zusammen, um Holz zu schlagen und Aufgaben zu verteilen.

Sondern lerne sie die Sehnsucht nach dem weiten Meer.

Zitat zur Woche vom 28. September 1998

Aus dem Buch von Morris West: The Lovers

The most valuable lesson of all: not to close your hand on the butterfly when it rests a moment on your palm.

Die wertvollste aller Lektionen:

Schliesse deine Hand nicht, wenn ein Schmetterling einen Augenblick auf ihr ruht.

Zitat zur Woche vom 21. September 1998

Aus dem Buch von Richard Bach: Illusions

In order to live free and happily, you must sacrifice boredom. It is not always an easy sacrifice.

Um frei und glücklich zu leben, musst du Langeweile opfern.

Das ist nicht immer ein einfaches Opfer.

Zitat zur Woche vom 14. September 1998

Entdeckt im CASH Nr. 37 11.September 1998

Bill Gate’s Auto-Fantasien

Auf der Com-Dex, einer Computermesse, hat Bill Gates die Computerindustrie mit der Autoindustrie verglichen und folgendes Statement abgegeben:

Wenn General Motors mit der Technologie mitgehalten hätte, dann würden wir heute mit 25-Dollar-Autos fahren, die 1000 Meilen pro Gallone Benzin schaffen würden.

Als Antwort darauf veröffentlichte General Motors (GM) eine Presseerklärung folgenden Inhaltes:

Wenn General Motors eine Technologie wie Microsoft entwickelt hätte, dann würden heute alle Autos mit folgenden Eigenschaften fahren:

Ihr Auto hätte zweimal pro Tag ohne erkennbaren Grund einen Unfall.

Jedes mal wenn die Linien auf der Strasse neu gezeichnet würden, müssten Sie ein neues Auto kaufen.

Gelegentlich würde der Motor eines Autos ohne erkennbaren Grund auf der Autobahn einfach abstellen, und Sie würden es akzeptieren, den Wagen wieder starten und weiterfahren.

Wenn Sie bestimmte Manöver durchführten, wie z.B. eine Linkskurve, würde der Motor eines Autos einfach abstellen. Sie könnten ihn nicht wieder starten und müssten ihn neu installieren.

Sie könnten nur alleine im Auto sitzen, es sei denn, Sie kaufen „Car95″ oder „CarNT“. Aber dann müssten Sie jeden Sitz einzeln bezahlen.

Macintosh würde Autos herstellen, die mit Sonnenenergie fahren, zuverlässig laufen, fünfmal so schnell und zweimal so leicht zu fahren sind, aber sie würden nur auf fünf Prozent der Strassen laufen.

Die Ölkontrolllampe und die Warnlampen für Temperatur und Batterie würden durch eine generelle „Auto-Fehler-Warnlampe“ ersetzt.

Neu Sitze würden erfordern, dass alle dieselbe Gesässgrösse haben.

Das Airbag-System würde fragen: „ Sind Sie sicher?“, bevor es sich auslöst.

Gelegentlich würde das Auto Sie ohne jeden erkennbaren Grund aussperren. Sie könnten es nur mit einem Trick wieder aufschliessen; Sie müssten gleichzeitig den Türgriff ziehen, den Schlüssel drehen und mit einer Hand an die Radioantenne fassen.

General Motors würde alle zwingen, mit jedem Auto einen Deluxe-Kartensatz der Firma „Rand

McNally (seit neustem eine GM Tochter) zu kaufen, auch wenn Sie ihn nicht brauchen oder nicht möchten. Wenn Sie diese Option nicht wahrnehmen, würde das Auto sofort um 50 Prozent

langsamer werden (oder noch schlimmer). Darüber würde GM deswegen eine Ziel von

Untersuchungen der Justiz.

Immer dann, wenn ein neues Auto von GM vorgestellt werden würde, müssten alle

Autofahrenden, das Fahren neu erlernen, weil keiner der Bedienerhebel genau so funktionieren würde wie in den alten Autos.

Sie müssten den Startknopf drücken, um den Motor auszuschalten.

Zitat zur Woche vom 07. September 1998 + 07. August 2000

Das as Zitat dieser Woche stammt aus The National Wellness Coalition; Box 3778, Was. DC 20007 /

Anchor Point 8/95.

Bei der momentan vorherrschenden Wetterlage vergessen viele Menschen ihre Selbstverantwortung und ergeben sich in eine aggressive und leidende Haltung. Es geht auch anders!

Die unten stehenden 12 Faktoren sind nicht einfach sondern werden von uns selber gemacht. Durch unser Verhalten, unsere Einstellungen, überzeugungen und Werte.

Go for it!

Die 12 Warnsignale drohender GesundheitThe 12 warning signs of health

1. Dauernde Gegenwart von unterstützenden Beziehungsnetzwerken. Persistent presence of support networks.

2. Chronisch positive Erwartungshaltung; Tendenz Ereignisse in einem konstruktiven

Licht zu betrachten. Chronic positive expectations; tendency to frame events in a constructive light.

3. Episodische Hochgefühle. Episodic peak experiences.

4. Gefühl spiritueller Eingebundenheit. Sense of spiritual involvement.

5. Verstärkte Sensibilität. Increased sensitivity.

6. Tendenz sich verändernden Umständen anzupassen. Tendency to adapt to changing conditions.

7. Schnelle Reaktion und Erholung des Adrenalin Systems wegen wiederholter Herausforderungen. Rapid response and recovery of adrenaline system due to repeated challenges.

8. Verstärkter Appetit auf körperliche Aktivität. Increased appetite for physical activity.

9. Tendenz Gefühle zu identifizieren und mitzuteilen. Tendency to identify and communicate feelings.

10. Wiederholte Episoden von Dankbarkeit, Grosszügigkeit oder verwandten

Gefühlen. Repeated episodes of gratitude, generosity or related emotions.

11. Unstillbares Bedürfnis zur Gesellschaft etwas beizutragen. Compulsion to contribute to society.

12. Ständiger Humor. Persistent sense of humor.

Vorsicht: Sind fünf oder mehr dieser Indikatoren vorhanden, besteht das Risiko, bei völliger Gesundheit zu sein. If five or more indicators are present, you may be at risk for full

blown health.

Zitat zur Woche vom 31. August 1998

Buddha

Nehmt keine Lehre an, nur weil sie von einer Autorität gelehrt wurde, noch weil sie aus alten Texten stammt oder der Tradition entspricht.

Prüft sie vielmehr durch gesunden Menschenverstand, logisches Denken und vor allem durch

Ausprobieren.

Zitat 24. August 1998

Aus dem Buch von Paulo Cölho: Der Alchimist, Diogenes Verlag AG Zürich

„Jeder Mensch auf Erden hat einen Schatz, der auf ihn wartet“, sagte sein Herz. „Wir Herzen sprechen jedoch wenig von diesen Schätzen, weil die Menschen sie schon gar nicht mehr entdecken wollen. Nur den Kindern erzählen wir davon. Dann überlassen wir es dem Leben, jeden seinem Schicksal entgegen zu führen. Aber leider folgen nur sehr wenige dem Weg, der

für sie vorgesehen ist und der den Weg zu ihrer inneren Bestimmung ist und zum Glück. Sie empfinden die Welt als etwas Bedrohliches – und darum wird sie auch zu etwas Bedrohlichem.

Dann sprechen wir Herzen immer leiser, aber ganz schweigen tun wir nie. Und wir hoffen, das unserer Stimme überhört wird: Wir wollen nämlich nicht, dass die Menschen leiden, weil sie nicht ihrem Herzen gefolgt sind.“„Warum drängt die Stimme des Herzens nicht darauf, dass der

Mensch seinen Träumen folgen soll?“ fragte der Jüngling. „Weil dann das Herz am meisten

leidet. Und die Herzen scheuen das Leid“, erläuterte der Alchimist.

Zitat zur Woche vom 17. August 1998

F L I R T E N (leider weiss ich nicht mehr voher ich das Zitat habe)

Mittelhochdeutsche Sprachwurzeln: flit (-> neudeutsch: Flitterwochen, Flittchen) und lötan (-> neudeutsch: löten, blöd tun)

Diese Ursprungsworte weisen darauf hin, dass dem aktuellen Ausdruck „Flirten“ folgende Bedeutung zukommen könnte:

Auf leichte, ferienhafte Art Wärme zuführen/austauschen was zu Haftung/Bindung führen kann, zwecks besserer Leitung/Führung von Energie.

Voraussetzungen sind dabei die optimale Temperatur und ein gutes Bindemittel/Katalysator.

Zitat zur Woche vom 10. August 1998

Aus dem Buch von Terry Carr: Cirque; Crest, New York, 1977

Friede ist für Menschen ohne Feinde

Peace is for people without enemies

oder

Feinde sind für Menschen ohne Frieden………

Enemies are for people without peace

Zitat zur Woche vom 03. August 1998

Aus dem Buch von John-Roger and Peter McWilliams:

„Do it! A guide to living your dreams “ und deutsch: „Wie man seine Träume verwirklicht; die Macht des positiven Denkens“

Was wäre wenn?

Was wäre wenn Du eine Meisterin im Erschaffen wärest?

Was wäre wenn Du so gut im Erschaffen wärest, dass Du alles was Du wolltest einfach aus

dem scheinbaren Nichts heraus erschaffen könntest?

Was wäre wenn Du so gut im Erschaffen wärest, dass Du dafür berühmt wärest? (In den

Olympischen Spielen für das Erschaffen wärest Du eine mehrfache Goldmedalliengewinnerin.)

Was wäre wenn Du so gut im Erschaffen wärest, dass das Erschaffen langweilig würde?

Obwohl Du die Bewunderung vieler Welten hättest (wovon Du bei einigen mitgeholfen hättest,

sie zu erschaffen), würdest Du anfangen die Herausforderung zu vermissen, die Du früher in

Deiner kreativen Laufbahn verspürt hattest?

Was wäre wenn Du eine Möglichkeit hättest, die Spannung des Sieges und den Schmerz der

Niederlage wieder zu spüren, die Du irgendwann früher einmal so genossen hattest?

So Meistererschafferin die Du bist, hast Du einen Schalter konstruiert auf dem steht „Grössere Herausforderung“.

Du hast abgewogen, was wohl im Konzept „Grössere Herausforderung“ alles enthalten sein könnte.

Du hast entschieden, das „Grössere Herausforderung“ sehr wahrscheinlich einiges von dem an Aufregung und Befriedigung bieten würde, das Du seit Deinen Lehrlingstagen vermisst hattest, nahmst einen tiefen Atemzug, hast den Schalter gedrückt….

………und Dich genau hier wiedergefunden. Das fühlend, was Du jetzt gerade fühlst, das

denkend, was Du jetzt gerade denkst, mit Deinem ganzen Leben genau so wie es jetzt gerade ist, jetzt da Du diese Worte liest.

Zitat zur Woche vom 27. Juli 1998

Aus dem Buch von Richard Bach: Illusions

You are never given a wish without also being given the power to make it trü. You may have to work for it however.

Du kriegst nie einen Wunsch, ohne dass Du auch die Kraft dafür bekommst, ihn zu erfüllen.

Es ist aber vielleicht eventuell möglich, dass Du Dich dafür anstrengen musst…

Zitat zur Woche vom 20. Juli 1998

Aus dem Buch von Joseph O’Connorund John Seymour: Neurolinguistisches Programmieren:

Gelungene Kommunikation und persönliche Entfaltung, VAK Verlag, Freiburg im Breisgau

Wenn Du immer das tust, was Du schon immer getan hast und das was Du tust nicht wirkt, dann tue etwas anderes.

Um das Leben zu leben, das Du möchtest, musst Du wissen was Du willst.

In der Welt wirkungsvoll zu sein bedeutet, die Ergebnisse zu erzielen, die Du Dir selbst aussuchst.

Der erste Schritt ist zu wählen.

Wenn Du das nicht tust, gibt es genügend andere Leute, die es gerne für Dich übernehmen.

Zitat zur Woche vom 13. Juli 1998

Aus dem Buch von Paulo Coelho: Der Alchimist, Diogenes Verlag AG Zürich

Dein Lebensweg ist das, was Du schon immer gerne machen wolltest. Alle Menschen wissen zu Beginn ihrer Jugendzeit, welches ihre innere Bestimmung ist. In diesem Lebensabschnitt ist alles so einfach, und sie haben keine Angst, alles zu erträumen und sich zu wünschen, was sie in ihrem Leben gerne machen würden. Indessen, während die Zeit vergeht, versucht uns eine mysteriöse Kraft davon zu überzeugen, dass es unmöglich sei, den persönlichen Lebensweg zu verwirklichen.Das sind die Kräfte,die uns schlecht erscheinen, aber in Wirklichkeit helfen sie uns, unseren persönlichen Lebensplan zu erfüllen. Sie entwickelt deinen Geist und deinen Willen, denn es gibt eine grosse Wahrheit auf diesem Planeten: Werimmer du bist oder was immer du tust, wenn du aus tiefster Seele etwas willst, dann wurde dieser Wunsch aus der Weltenseele geboren. Das ist dann deine Aufgabe auf Erden. Unsere einzige Verpflichtung besteht darin, den persönlichen Lebensplan zu erfüllen. Alles ist in Einem. Und wenn Du etwas ganz fest willst, dann wird das ganze Universum dazu beitragen, dass du das auch erreichst.

 

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