Zitate 1999

Zitat zur Woche vom 27. Dezember 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus mir unbekannter Quelle und passt sehr gut zu dieser Jahreszeit. Ich wünsche allen eine erfolg-reiche Zeitwende

Karma is made by our deeds, not by our prayers.

Karma wird durch unsere Taten erzeugt, nicht durch unsere Gebete.

Zitat zur Woche vom 20. Dezember 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch: Wie die Dinge sind, eine zeitgemässe Einführung in die Lehre Buddhas, von Lama Ole Nydahl

Das buddhistische Ziel

Das buddhistische Ziel ist einzig und allein, den Geist als klares Licht zu erfahren, jenseits von Kommen und Gehen, während der Weg die drei üblichen Ebenen umfasst: im Verhalten vermeidet man Worte und Taten, die Leid bringend sind, in der Einstellung lässt man gleichzeitig Mitgefühl und befreiende Weisheit wachsen, und auf geheimer Ebene benimmt man sich wie Buddha, bis man einer geworden ist.

Zitat zur Woche vom 13. Dezember 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von von Lawrence of Arabia.

Er möge mir meine Übersetzung verzeihen.

All dream, but not all equally. Those who dream by night in the dusty recesses of their minds wake in the day to find it was vanity; but the dreamers of the day are dangerous, for they may act their dreams with open eyes, to make them possible!

Alle träumen, aber nicht alle auf die gleiche Weise. Diejenigen, die nachts in den staubigen Hinterhöfen ihres Geistes träumen, wachen des morgens auf und merken, dass alles eitles Nichts war. Die Tagträumer aber sind gefährlich; denn vielleicht leben sie ihre Träume mit offenen Augen aus, um sie in die Wirklichkeit hineinzutragen.

Zitat zur Woche vom 06. Dezember 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von von Robert A. Heinlein, aus seinem Buch: The cat who walkes through walls. Thema: patriarchalische Medizin

Premenstrual Syndrome: Just before their periods women behave the way men do all the time…

Prämenstruelles Syndrom: Unmittelbar vor ihrer Periode verhalten sich die Frauen so, wie es die Männer sonst schon die ganze Zeit tun…

Zitat zur Woche vom 29. November 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von William Ralph Inge, D.D. (1860 – 1954).

Es soll Spass machen und vielleicht zum Nachdenken anregen.

It is useless for sheep to pass a resolution in favor of vegeterianism while wolves remain of a different opinion

Für die Schafe ist es nutzlos eine Resolution zugunsten des Vegetariertums zu verabschieden, wenn die Wölfe anderer Meinung bleiben.

Zitat zur Woche vom 08. November 1999

Das Zitat dieser Woche stammt wieder von Dr. Cherie Carter-Scott aus ihrem Buch: „If life is a game, these are the rules.

Yesterday is history, tomorrow is a mystery, and today is a gift, that is why we call it the present.

Zitat zur Woche vom 01. November 1999

Das Zitat dieser Woche wurde wiederzitiert von Anthony Robbins. Gefunden habe ich es in seinem Buch: Grenzenlose Energie.

Sei Dir klar darüber, was Du wirklich willst. Behalte in jeder Situation eine klare Vorstellung Deines Zieles.

Sei offen und nimm genau wahr, was Du erreichst.

Sei flexibel und verändere das was Du tust so lange, bis Du das kriegst, was Du willst.

Zitat zur Woche vom 25. Oktober 1999

Das Zitat dieser Woche wurde mir von Lilly zugespielt (Danke Lilly!!), die es beim Betrachten einer Modewerbung entdeckte. Es stammt von Indra Khanal, einem Philosophen aus Tibet.

„Wir Buddhisten gehen respektvoll mit der Welt um, weil wir nach dem Tod noch darin leben müssen“

Zitat zur Woche vom 18. Oktober 1999

Das Zitat dieser Woche ist die/eine Präambel zur UNESCO Konvention.

Da Kriege in den Köpfen von Menschen beginnen, muss in den Köpfen der Menschen Vorsorge für den Frieden getroffen werden.

Zitat zur Woche vom 11. Oktober 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Mark Twain.

Als sie das Ziel aus den Augen verloren hatten , verdoppelten sie ihre Anstrengungen.

Zitat zur Woche vom 04. Oktober 1999

Die Autorin ist Dr. Cherie Carter-Scott und der englische Originaltitel lautet: „IF LIFE is a GAME, THESE are the RULES.

I have written this book for people to view their lives from an altered perspective that provides them with insight, clarity and

illumination about the circumstances that happen to them. These universal truths cut across all boundaries of race, culture,

nationality, religion and language. These „rules“ are not punitive or judgmental, but rather a dose of gentle gravity that tells „it“

like it is. This book helps open up conversations to discuss our lessons, our challenges and our humanity. This book is for

you. Be gentle with yourself, learn the lessons you are presented, and live a full, joyful and abundant life!

The Ten Rules For Being Human

– You will receive a body. (Du wirst einen Körper erhalten.)

– You will be presented with lessons. (Du wirst Lektionen präsentiert kriegen.)

– There are no mistakes, only lessons. (Es gibt keine Fehler, nur Lektionen.)

– Lessons are repeated until learned. (Lektionen werde wiederholt, bis sie gelernt sind.)

– Learning dös not end. (Lernen hört nicht auf.)

– „There“ is no better than „here“. („Dort“ ist nicht besser als „hier“.)

– Others are only mirrors of you. (Andere sind nur deine Spiegel.)

– What you make of your life is up to you. (Was du aus deinem Leben machst, liegt an dir.)

– All the answers lie inside of you. (Alle Antworten sind in dir selber.)

– You will forget all this at birth. (Du wirst all dies bei deiner Geburt vergessen.)

Zitat zur Woche vom 27. September 1999

Das Zitat dieser Woche ist ein altes chinesisches Sprichwort.

Verwandle grosse Schwierigkeiten in kleine und kleine in gar keine.

Zitat zur Woche vom 20. September 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus einem exzellenten Science-Fiction Roman von Julian May mit dem Titel „Intervention“.

Rezept für eine dauerhafte Beziehung:

Höflichkeit. Die PartnerInnen verhalten sich zueinander mit Sorgfalt und Achtsamkeit, wie einem hoch geachteten Gast gegenüber. Alle Meinungsverschiedenheiten werden mit Logik debattiert, mit soviel Temperament als nötig, aber ohne Vorwürfe oder Schmollereien. Es gibt keine Grobheit durch Unachtsamkeit, kein „Knöpfe Drücken“ und keine psychologischen Spielereien auf Kosten derS PartnersIn. Die andere Person wird nie für selbstverständlich genommen.

Zitat zur Woche vom 13. September 1999

Das Zitat dieser Woche habe ich in einem Hotelzimmer auf dem Kissen „gefunden“. Es stammt von Frank N. Stein und ich möchte es Ihnen auf keinen Fall vorenthalten.

Wer seinen Gegnern Vorteile verschafft, wird eines Tages von Freunden umzingelt sein.

Zitat zur Woche vom 06. September 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Joan Baez. Gefunden habe ich es im Buch von John-Roger and Peter McWilliams: „Do it! A guide to living your dreams “ und deutsch: „Wie man seine Träume verwirklicht; die Macht des positiven Denkens“

The easiest kind of relationship for me is with ten thousand people. The hardest is with one.

Die einfachste Art von Beziehung ist für mich die mit zehntausend Menschen. Die schwierigste ist die mit einem einzigen.

Zitat zur Woche vom 30. August 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem hochromantischen Film „Message in a bottle“. Leider hat er kein Happy End. Das Zitat allerdings dürfte eigentlich in die Filmgeschichte eingehen; es ist so klar und prägnant und ein exzellentes Beispiel für Frau – Mann Kommunikation. Ich erlaube mir, das Zitat nicht zu übersetzen.

He says: „I don’t want to lose you.“

She answers: „Then don’t.“

Zitat zur Woche vom 23. August 1999

Das Zitat dieser Woche habe ich in der Sonntags Zeitung vom 22.8.99 gefunden. Es stammt von Arthur C. Clarke, einem genialen britischen Science Fiction Autoren (2001. Odyssee im Weltraum etc.)

Durch historischen Erfahrungen weise geworden, rät Arthur C. Clarke davon ab, etablierte WissenschaftlerInnen für Zukunftsfragen zu Rate zu ziehen, denn „wenn er sagt, dass etwas unmöglich ist, hat er wahrscheinlich unrecht“.

Zitat zur Woche vom 16. August 1999

Die Zitate dieser Woche stammen von Jiddu Krishnamurtieinem indischen Philosophen.

Die Wahrheit ist kein Diktat deiner Lust oder deines Schmerzes oder deiner Indoktrinierung als Hindu oder als Angehöriger dieser oder jener Religion.

Wahrheit kann nicht durch eine Religion oder Sekte gefunden werden, sondern nur durch die Befreiung jeglicher Form von Konditionierung.

Der Mensch, der es wirklich ernst meint, der den Drang verspürt, herauszufinden was Wahrheit ist, was Liebe ist, hat überhaupt keine festen Vorstellungen. Er lebt nur in dem was ist.

Meine einzige Absicht ist es, Menschen absolut und bedingungslos zu befreien.

Zitat zur Woche vom 09. August 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Vera F. Birkenbihl, aus ihrem Buch „Erfolgstraining“ , mvg Verlag.

Die Kunst erfolgreicher Gesprächsführung:

Fähigkeit Nr. 1: Zuhören

Wie Seminarübungen immer wieder zeigen, kann kaum jemand wirklich zuhören. Meist sind wir nämlich damit beschäftigt, nach den ersten Worten des andern bereits unsere Reaktionen darauf zu überdenken (wobei wir die folgenden Worte natürlich nicht mehr hören), weil es uns in der Regel zu wenig interessiert, was ein anderer eigentlich sagen möchte.

Den echtes Zuhören bedeutet ja, den eigenen Kreis zu verlassen, dem Sprecher geistig entgegenzugehen. Dies aber haben die wenigsten im Elternhaus und/oder Schule (Ausbildung) gelernt. Daher lohnt es sich, diese Fähigkeit zu trainieren.

Zitat zur Woche vom 02. August 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Richard Bach, aus seinem Buch „Brücke über die Zeit „, oder in der amerikanischen Originalausgabe „The Bridge Across Forever“

Soulmate

A soulmate is someone who has locks that fit our keys and keys to fit our locks. When we feel safe enough to open the locks, our truest selves step out and we can be completely and honestly who we are; we can be loved for who we are and not for who we are pretending to be. Each unveils the best part of the other. No matter what else goes wrong around us; with that one person we are safe in our own paradise. Our soulmate is someone who shares our deepest longings, our sense of direction. When we are two balloons, and together our direction is up, chances are we have found the right person. Our soulmate is the one who makes life come to life.

Seelenpartnerin

Unsere Seelenpartnerin ist diejenige, die die Schlösser hat, die zu unseren Schlüsseln passen, und Schlüssel, die zu unseren Schlössern passen. Wenn wir uns sicher genug fühlen, unsere Schlösser zu öffnen, kommt unser wahrstes Selbst zum Vorschein und wir können vollständig und ehrlich sein wer wir sind; wir können dafür geliebt werden wer wir sind, und nicht wer wir zu sein vortäuschen. Jede enthüllt den besten Teil der Andern. Egal was sonst mit uns schief läuft; mit dieser einen Person sind wir sicher in unserem eigenen Paradies. Unsere Seelenpartnerin ist eine, die unser tiefstes Verlangen teilt, unser Gefühl der richtigen Richtung. Wenn wir zwei Ballone sind mit der gemeinsamen Richtung nach oben, bestehen gute Chancen, dass wir die richtige Person gefunden haben. Unsere Seelenpartnerin ist diejenige, die das Leben zum Leben erweckt.

Seelenpartner

Unser Seelenpartner ist derjenige, der die Schlösser hat, die zu unseren Schlüsseln passen, und Schlüssel, die zu unseren Schlössern passen. Wenn wir uns sicher genug fühlen, unsere Schlösser zu öffnen, kommt unser wahrstes Selbst zum Vorschein und wir können vollständig und ehrlich sein wer wir sind; wir können dafür geliebt werden wer wir sind, und nicht wer wir zu sein vortäuschen. Jeder enthüllt den besten Teil der Andern. Egal was sonst mit uns schief läuft; mit dieser einen Person sind wir sicher in unserem eigenen Paradies. Unser Seelenpartner ist einer, der unser tiefstes Verlangen teilt, unser Gefühl der richtigen Richtung. Wenn wir zwei Ballone sind mit der gemeinsamen Richtung nach oben, bestehen gute Chancen, dass wir die richtige Person gefunden haben. Unser Seelenpartner ist derjenige, der das Leben zum Leben erweckt.

Zitat zur Woche vom 26. Juli 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Orison Swett Marden. Gefunden habe ich es in einem Buch von Anthony Robbins: „Awaken the giant within (How to Take Immediate Control of Your Mental, Emotional, Physical & Financial Destiny!)

„The beginning of a habit is like an invisible thread, but every time we repeat the act we strengthen the strand, add to it another filament, until it becomes a great cable and binds us irrevocably, thought and act.“

„Der Anfang einer Gewohnheit ist wie ein unsichtbarer Faden. Aber jedes mal, wenn wir dieses Tun wiederholen, verstärken wir diesen Strang, fügen einen weiteren Faden hinzu, bis er zu einem starken Tau wird und uns unwiderruflich bindet, im Denken und Handeln.“

Zitat zur Woche vom 19. Juli 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Giovanni Agnelli. Gefunden habe ich es in einer Anzeige der Winterthur intl. in der Handelszeitung vom 8.7.99.

„It’s impossible to take an unnecessary risk. Because you only find out, whether a risk was unnecessary after you’ve taken it.“

„Es ist nicht möglich ein unnötiges Risiko einzugehen. Denn du kannst nur herausfinden, ob ein Risiko unnötig war, nachdem du es eingegangen bist.“

Zitat zur Woche vom 12. Juli 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus: „Die Energie des Geldes , finanzielle Freiheit durch spiritülles Geldbewusstsein“ von Harald Wessbecher

In einer Welt von Schein- und Schattenselbst sind Menschen, die ihr wahres Selbst kennen, ausdrücken und leben können, nahezu konkurrenzlos.

Zitat zur Woche vom 05. Juli 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus: Adam Hall: Quillers’s Run, einem spannenden Thriller

Voodoo ist real. Er übt seinen Einfluss auf der ganzen Welt aus, nicht nur an Orten wie Tahiti. Es ist der Moment, der sich anschleicht, in dem Furcht zu Glauben wird.

Zitat zur Woche vom 28. Juni 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus: Dhammapada, die Weisheitslehren des Buddha

Alles was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben:

Diejenigen, die nur an sich selber denken, verursachen Unglück, wenn sie sprechen oder handeln.

Sorgen rollen über sie, wie die Räder eines Wagens den Hufen des Ochsen folgen, der ihn zieht.

Alles was wir sind, ist das Resultat dessen, was wir gedacht haben:

Diejenigen die an die andern denken, geben Freude wenn sie sprechen oder handeln.

Freude folgt ihnen, wie ein Schatten der uns nie verlässt.

Zitat zur Woche vom 21. Juni 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Alexander Roda Roda (1872 – 1945)

Die Menschheit zerfällt in zwei Teile: der erste drückt sich falsch aus und der zweite missversteht es.

Zitat zur Woche vom 14. Juni 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von George Bernard Shaw aus dem Jahre 1893

People are always blaming their circumstances for what they are. I don’t believe in circumstances. The people who get on in this world are the people who get up and look for the circumstances they want, and, if they can’t find them, make them.

Menschen geben immer den Umständen die Schuld. Ich glaube nicht an Umstände. Die Menschen, die in dieser Welt voran kommen, sind diejenigen, die sich aufmachen und nach den Umständen suchen, die sie wollen; und wenn sie diese nicht finden können, machen sie sie selber.

Zitat zur Woche vom 07. Juni 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch von Paulo Coelho: Der Alchimist Diogenes Verlag AG Zürich

Das Herz

„Warum soll ich auf mein Herz hören?“ „Weil du es niemals zum Schweigen bringen kannst.

Und selbst wenn du so tust, als ob du es nicht hörst, so wird es doch immer wiederholen, was

es vom Leben und der Welt hält.“

„Selbst wenn es trügerisch ist?“

„Wenn es dich zu täuschen vermag, so ist es wie ein Hieb, auf den du nicht gefasst bist. Wenn

du dein Herz gut kennst, dann wird nichts unerwartet kommen. denn du wirst deine Träume und

Wünsche kennen und mit ihnen umgehen können. Niemand kann vor der Stimme seines

Herzens fliehen. deshalb ist es besser, darauf zu hören. Damit niemals ein Hieb kommt, auf den

du nicht gefasst bist.“

„Mein Herz fürchtet sich vor dem Leiden.“

Dann sag ihm, dass die Angst vor dem Leiden schlimmer ist, als das eigentliche Leid. Und dass

noch kein Herz gelitten hat, als es sich aufmachte, seine Träume zu erfüllen, denn jeder

Augenblick des Suchens ist ein Augenblick der Begegnung mit Gott und der Ewigkeit.

Zitat zur Woche vom 31. Mai 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch von Kahlil Gibran: Der Prophet

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und Töchter der Sehnsucht des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch.

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.

Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken.

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben, aber nicht ihren Seelen.

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen, das ihr nicht besuchen könnt, nicht

einmal in euren Träumen.

Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein, aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu

machen.

Denn das Leben verläuft nicht rückwärts, noch verweilt es im Gestern.

Zitat zur Woche vom 24. Mai 1999

Das Zitat dieser Woche bezieht sich auf unsern Alltag. In meinem Fall speziell auf meine Tätigkeit als Therapeut/Coach und Seminarleiter. Quelle: Managerseminare 1998

„Lass Dir aus dem Wasser helfen oder Du wirst ertrinken!“ sprach der Affe und setzte den Fisch sicher auf den Baum.

Zitat zur Woche vom 17. Mai 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch „Brücke über die Zeit „, oder in der amerikanischen Originalausgabe „The Bridge Across Forever“ von Richard Bach

Schau in einen Spiegel und etwas ist sicher: was du siehst ist nicht wer du bist.

Zitat zur Woche vom 10. Mai 1999

Das Zitat dieser Woche stammt von Fritz Pearls

Ich bin ich, du bist du.

Ich bin nicht für dich verantwortlich, du bist nicht für mich verantwortlich. Wenn sich unsere Bedürfnisse treffen, ist das schön.

Treffen sich unsere Bedürfnisse nicht, geht jede ihren eigenen Weg alleine weiter.

Zitat zur Woche vom 03. Mai 1999

Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch von Erik K. Erikson: „Identität und Lebenszyklus“, Suhrkamp Verlag

An der Wand einer Cowboy Bar im wilden Westen steht folgender Spruch:

I ain’t what I ought to be, I ain’t what I’m going to be, but I ain’t what I was.

Ich bin nicht wer ich sein sollte, ich bin nicht wer ich sein werde, aber ich bin nicht wer ich war!

Zitat zur Woche vom 26. April 1999

Diese Zitat stammt aus dem Buch: Paulo Coelho: Der Alchimist Diogenes Verlag AG Zürich

Schicksal

„Es ist ein Buch, das vom selben handelt wie alle andern Bücher auch“, fuhr der Alte fort. „Die

Unfähigkeit des Menschen, sein eigenes Schicksal zu wählen. Und schliesslich bewirkt es,

dass alle an die grösste Lüge der Welt glauben.“ „Welches ist denn die grösste Lüge der

Welt?“ fragte der Jüngling überrascht.

„Es ist diese: In einem bestimmten Moment unserer Existenz verlieren wir die Macht über unser

Leben, und es wird dann vom Schicksal gelenkt. Das ist die grösste Lüge der Welt!“

Zitat zur Woche vom 19. April 1999

Gehört habe ich dieses Zitat zum ersten Mal von einem „meiner“ Kursteilnehmenden, anlässlich eines Seminares zum Thema: Redetraining und Rhetorik.

Für den ersten Eindruck gibt es nie eine zweite Chance.

Zitat zur Woche vom 12. April 1999

Michele Piccard, zitiert von ihrem Mann Betrand, im Interview mit der Sonntagszeitung vom 4. April 1999

Wenn die Weltumsegelung missglückt, ist das nicht so schlimm. Ich liebe dich trotzdem!

Zitat zur Woche vom 05. April 1999

Quelle unbekannt

Every person I meet has the potential of one day becoming my best friend, or of one day saving my life!

Jede Person der ich begegne hat das Potential, eines Tages meinE besteR FreundIn zu werden, oder mir einmal mein Leben zu retten!

Zitat zur Woche vom 29. März 1999

Ein weiteres Frühlingszitat, diesmal von Richard Bach aus seinem Buch „Brücke über die Zeit „, oder in der amerikanischen Originalausgabe „The Bridge Across Forever“

Ab und zu macht es Spass, unsere Augen zu schliessen und im Dunkeln zu uns

selbst zu sagen: „Ich bin der Zauberer und wenn ich meine Augen öffne, werde ich

eine Welt sehen, die ich erschaffen habe und für die ich und nur ich zu 100%

verantwortlich bin.“

Langsam dann die Augen sich öffnen lassen, wie ein Bühnenvorhang der sich

lüftet.

Und tatsächlich, da ist unsere Welt, gerade so wie wir sie uns erschaffen haben.

Zitat zur Woche vom 21. März 1999

Ein Zitat, das mir von Bea geschenkt wurde (Merci!). Es wird Buddha zugeschrieben und passt vielleicht auch zum Frühlingsanfang.

„Es gibt nur eine Zeit, in der es wesentlich ist zu erwachen. Diese Zeit ist jetzt.“

Zitat zur Woche vom 14. März 1999

Diese Zitat stammt aus einem sehr spannenden Kriminalroman von Lawrence Block mit dem Titel: „A dance at the slaughterhouse“, Phönix Paperback, 1995 Coincidence is god trying to remain anonymous…

Zufall ist, wenn Gott versucht anonym zu bleiben.

Zitat zur Woche vom 08. März 1999

Diese Woche ein Zitat von Earl Wilson

Erfolg ist reine Glückssache. Du kannst jeden Versager fragen.

Zitat zur Woche vom 01. März 1999

Hier wieder einmal ein Zitat von Richard Bach, aus seinem Buch „Illusions“

Du bringst anderen das am besten bei, was Du am dringendsten für Dich selbst zu lernen hast!

Zitat zur Woche vom 22. Februar 1999

Vom Umgang mit sich und seinen persönlichen Schattenseiten..

Wie wir uns damit konfrontieren und was wir mit ihnen anfangen…; da beginnt die Kunst!

Alles, was existiert und was wir nicht wahrnehmen wollen, wird uns früher oder später einholen.

Zitat zur Woche vom 15. Februar 1999

Perfectionists must learn, that their success in life may be in spite of their high standards, not because of them!

PerfektionistenInnen müssen lernen, dass ihr Erfolg im Leben vielleicht trotz ihrer hohen Ansprüche zustande kommt und nicht wegen diesen.

Zitat zur Woche vom 08. Februar 1999

Quelle: Virginia Satir, eine geniale US-amerikanische Therapeutin

Ein Zitat zum Thema Freiheit….. brisant wie immer!

Die 5 Freiheiten:

die Freiheit, zu sehen und zu hören, was gerade ist anstelle von dem was sein sollte oder war oder sein wird;

die Freiheit, zu sagen, was ich fühle und denke anstelle von dem was man fühlen oder denken sollte;

die Freiheit, zu fühlen was ich gerade fühle anstelle davon, was man in dieser oder jener Situation fühlen sollte;

die Freiheit, zu fragen was ich fragen möchte anstelle eines Betteln’s um die Erlaubnis zum Fragen;

die Freiheit, Risiken einzugehen in eigener Verantwortung anstelle eines ständigen Bemühens um den sicheren Weg

Zitat zur Woche vom 01. Februar 1999

Ein Zitat in Anlehnung an: Tad James, Time Coaching, Junfermann Verlag

Hier ein Zitat, für all diejenigen, die wirklich anfangen wollen, ihr volles Potenzial zu leben….

MAGIE

– Schritt: Kenne Dein Ziel.

– Schritt: Handle.

– Schritt: Und vor allem, trage die Verantwortung für Dich selbst.

Zitat zur Woche vom 25. Januar 1999

Hier ein Zitat zu Themen wie Karma, oder Morgen ist auch noch ein Tag oder aufgeschoben ist nicht aufgehoben etc. Es stammt von Burkhard Kiegeland

Dieses Leben ist das einzige von dem Du die Gewissheit hast – wenn Du Dich kneifst, kannst Du es merken – dass es gerade jetzt stattfindet.

Zitat zur Woche vom 18. Januar 1999

Leben heisst Entscheiden. Bewusst oder unbewusst, dauernd und immer wieder. Wir erschaffen uns täglich diese decision points, „Entscheidungspunkte“. So haben wir auch diese tägliche Möglichkeit, unser Leben neu zu gestalten, alten Kram abzutragen, Umstände innen und aussen zu verändern. Vergangene Entscheide, deren Konsequenzen wir tragen (Karma?), sind so nicht unbedingt und lebenslänglich bestimmend; es sei denn, wir übertragen die Verantwortung für unser eigenes Leben nach draussen und in die Vergangenheit.

Zu diesen Gedanken das Zitat der Woche, von Carlos Castaneda.

Wenn Du Dich an einer Weggabelung befindest und zu wählen hast, dann schau

genau hin:

Ist das sogenannte Opfer ein wirklicher Verlust?

Oft benötigen wir die Dinge, die wir aufgeben, um ein Ziel zu erreichen, eigentlich

gar nicht mehr.

Oder sie sind es überhaupt nicht mehr wert behalten zu werden.

Zitat zur Woche vom 11.Januar 1999

Gefunden habe ich sie in seinem Buch Anthony Robbins: Grenzenlose Energie. Das Power Prinzip

DIE SIEBEN LUEGEN DES ERFOLGES / The seven lies of success

– Alles passiert aus einem guten Grund, mit einem Zweck und ist uns nützlich. / Everything happens for a reason and a purpose, and it serves us.

– Es gibt kein Versagen. Es gibt nur Ergebnisse. / There is no such thing as failure.There are only results.

– Was auch immer passiert, übernimm die Verantwortung. / Whatever happens, take responsibility.

– Es ist nicht nötig, alles zu verstehen, um fähig zu sein, alles zu benutzen. / It’s not neccessary to understand everything to be able to use everything.

– Menschen sind Dein grösstes Kapital. / People are your greatest resource.

– Arbeit ist Spiel. / Work is play.

– Es gibt keinen andauernden Erfolg ohne Einsatz. / There’s no abiding success without commitment.

Zitat zur Woche vom 04. Januar 1999

Aus: „Life’s Little Instruction Booklet“ von Jackson Brown jr., Rutledge Hill Press, Nashville, Tenessee

Never give up on what you really want to do. The person with big dreams is more powerful than one with all the facts!

Gib das nie auf, was du wirklich tun willst. Ein Mensch mit grossen Träumen ist bedeutend mächtiger als jemand, der über alle Tatsachen verfügt.

 

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The Art of Change

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