Zitate 2001

Zitat zur Woche vom 31. Dezember 2001

Als Fortsetzung zum Zitat der letzten Woche und als würdiger Abschluss zum Jahr 2001 ein Zitat vonMark Twain:

„I have had many problems in my life…many of which never came to pass.“

Ich hatte viele Probleme im Leben … von denen sich viele niemals ereigneten.

Zitat zur Woche vom 24. Dezember 2001

Zu dieser speziellen/merkwürdigen etc. Jahreszeit eine kleine Geschichte. Leider weiss ich nicht, von wem sie ursprünglich stammt…

Die Geschichte vom Problemchen, das ein Problem werden wollte:

Es war einmal ein Problemchen, das sich danach sehnte, gross und stark zu sein wie sein Vater. Es bewunderte ihn über alles, denn er hatte es wiederholt fertig gebracht, sich jahrelang bei ein- und denselben Menschen aufzuhalten und das ist immerhin eine beachtliche Leistung.

Nun wollte es das Problemchen ihm gleich tun und sich ganz allein an einen Menschen heran wagen. Deshalb ging es zu seinem Vater und erzählte ihm von seinem Vorhaben. Der Vater hörte ihm geduldig zu und beschloss dann, dass die Zeit gekommen war, seinem Sohn das wichtigste Rüstzeug mit auf den Weg zu geben.

„Mein lieber Sohn“, begann er deshalb, „horche mir jetzt ganz gut zu: Ich werde Dir das Geheimnis meines Erfolges und Richtlinien für dein überleben kund tun. Zu allererst musst Du Dir einen geeigneten Menschen suchen. Am besten eignen sich diejenigen, die alles negativ sehen, sich selbst gerne bemitleiden und stundenlang jammern können. Bei denen hast Du die beste Chance, ihre Aufmerksamkeit zu fesseln und ganz auf Dich zu lenken. Merke Dir eines, je besser es Dir gelingt, die Aufmerksamkeit eines Menschen zu gewinnen, desto grösser und stärker wirst Du werden. Schleiche dich also vorsichtig in die Gedanken eines solchen Menschen ein und klammere dich dort mit aller Kraft fest. Wenn du genügend Geduld und Ausdaür hast, kommen bald heftige Gefühle bei diesem Menschen auf, mit denen du dich verbinden kannst.

Unsere besten und verlässlichsten Partner dafür sind Fräulein Angst und Herr Zorn, die eine ganze Schar von Gehilfen, nämlich Entmutigungs-, Sinnlosigkeits- und Hoffnungslosigkeitsgefühle hinter sich haben. Vergiss auch nicht deine Sandsäcke. An jedem Morgen, wenn der Mensch erwacht, legst Du ein paar Kilos mehr auf sein Gemüt. Lass ihn verzweifelt darum kämpfen, dich loszuwerden, er schenkt Dir dabei seine ganze Aufmerksamkeit und das ist deine Nahrung.

Nun kennst Du die wichtigsten Bedingungen Deines Wachstums. Nun muss ich Dich auch noch vor den Gefahren warnen, die Dich schrumpfen lassen, ja sogar Deinen Tod bedeuten können. Es gibt eine Sorte von Menschen, deren Auren voller Licht sind. Sie sind geistig rege und seelisch kreativ. Sie lachen und singen gerne und verstehen zu lieben. Um sie mache einen grossen Bogen, denn an sie kannst du nicht herankommen. Du erkennst sie an einem unsichtbaren, blaün Stern auf ihrer Stirn. Es hat sich unter unseren Mitproblemen herumgesprochen, dass Menschen, die diesen blaün Stern tragen, ganz schreckliche Dinge mit uns tun. Stell Dir vor, sie betrachten uns nur kurz oder distanziert, so dass Fräulein Angst und Herr Zorn auf Abstand bleiben müssen. Sie setzen sich mit uns auseinander und übergeben uns dann dem blaün Licht, indem wir uns auflösen. Oder sie leisten uns, was genau so schlimm ist, überhaupt keinen Widerstand, von dem wir doch so sehr leben, sondern drücken uns grossmütig an ihr Herz, wo uns der sichere Tod gewiss ist. Auf jeden Fall ist es aussichtslos, Deine Kräfte mit ihnen zu messen, denn ohne die Entmutigungs-, Sinnlosigkeits- und Hoffnungslosigkeitsgefühle hast Du keine Chance.“

Damit entliess der Vater sein flügge gewordenes Problemchen, das seinen Ratschlägen gespannt gelauscht halte. Und wenn es nicht gestorben ist, dann lebt es heute noch das Problemchen, das ein Problem werden wollte.*

Zitat zur Woche vom 17. Dezember 2001

Es gibt ja Physiker, die durchaus glaubhaft behaupten, es gäbe eigentlich gar keine Zeit….. Auf jeden Fall, bald ist es wieder einmal soweit: wir können auf ein weiteres Jahr zurückblicken. Und dies ist ja durchaus vergleichbar damit, auf eine ganzes Leben Rückschau zu halten. Und da könnten wir uns natürlich ab und zu auch fragen, worauf wir uns eigentlich achten. Worauf richten wir unsern Fokus, unsere Aufmerksamkeit? Wie werten wir? Und, natürlich immer wieder: wofür leben wir eigentlich?

Und zu diesem Thema das aktuelle Zitat.
Es stammt wieder einmal von meinem Lieblingsautor Richard Bach, aus seinem Buch „Brücke über die Zeit „, oder in der amerikanischen Originalausgabe „The Bridge Across Forever“.

Die beste Art für einen schönen Moment zu bezahlen, ist ihn zu geniessen.

Zitat zur Woche vom 10. Dezember 2001
Dieses Zitat stammt von Charles Lutwidge Dodgson (1832-1898)

It’s a poor sort of memory, that only works backwards

Das ist eine schlechte Art Gedächtnis, das nur rückwärts funktioniert.

Zitat zur Woche vom 03. Dezember 2001
Dieses Zitat stammt von Robert A. Heinlein aus seinem Buch: The cat who walks through walls

When it comes to a choice between kindness and honesty, my vote is for kindness, every time-giving or receiving

Wenn es darum geht sich zwischen liebevoll und ehrlich zu entscheiden, dann wähle ich liebevoll, jederzeit, sei es beim Geben oder beim Nehmen.

Zitat zur Woche vom 26. November 2001
Dieses Zitat stammt von Elizabeth Kübler-Ross

„Die letzte Lektion, die wir alle zu lernen haben, ist die bedingungslose Liebe, die nicht nur andere einschliesst, sondern genauso gut uns selbst.“

Zitat zur Woche vom 19. November 2001
Dieses Zitat stammt von Hoimar von Ditfurth

Der „Realist“ ist insofern naiv, als er nicht zur Kenntnis nimmt, dass wir alle nicht „in der Welt“ leben, sondern nur in dem Bild, das wir uns von der Welt machen.

Zitat zur Woche vom 12. November 2001
Dieses Zitat ist von Maria Sorel, aus Ihrem Buch: Mit der Silva Mind Methode zu mehr Gesundheit und Lebensglück

Leben heisst: Lebendig sein, existieren, mit beiden Beinen in der Wirklichkeit stehen, die eigene Lebendigkeit an sich selbst und an andern erfahren, die Freiheit im Hier und Jetzt erkennen. Freude auch über Kleinigkeiten verspüren. Aber wie viele Menschen leben wirklich?

Zitat zur Woche vom 5. November 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Buddha

Wütend zu bleiben ist, wie eine glühende Kohle in der Hand zu halten mit der Absicht, sie jemandem anzuschmeissen; du bist diejenige, die sich verbrennt!

Zitat zur Woche vom 29. Oktober 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Benjamin Franklin:

„Most People die at the age of 25, but the trouble is, they are not buried till 65!

„Die meisten Menschen sterben im Alter von 25, aber das Dumme ist, sie werden erst mit 65 begraben.

Zitat zur Woche vom 22. Oktober 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von C.S. Lewis. Gefunden habe ich es in einem sehr spannenden, neuen NLP-Buch von L. Michael Hall: Secrets of Personal Mastery(Advanced techniques for accessing your higher levels of consciousness)

Everytime you make a choice, you are turning the central part of you, the part of you that chooses, into something a little different from what it was before and taking your life as a whole, with all your innumerable choices, all your life long you are slowly turning into a heavenly creature or into a hellish creature, either into a creature that’s in harmony with God and with other creatures and with itself-or else into one that is in a state of war and hatred with God.

Jedes mal wenn du eine Wahl triffst, machst du diesen zentralen Punkt in dir, diesen Teil von dir der entscheidet, zu einem, der ein wenig anders ist als er vorher war; und wenn du dein Leben als ganzes nimmst, mit deinen unendlich vielen Entscheidungen, während dieses Lebens wirst du langsam zu einer Kreatur des Himmels oder zu einer Kreatur der Hölle, entweder zu einer Kreatur die in Harmonie ist mit Gott und andern Kreaturen und mit sich selber oder zu einer, die mit Gott in einem Zustand des Krieges und Hasses ist.

Zitat zur Woche vom 15. Oktober 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Albert Einstein

Es gibt nur zwei Dinge, die wirklich unendlich sind: das Universum und die Dummheit.
Und beim Universum bin ich mir nicht sicher.

Zitat zur Woche vom 8. Oktober 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Geshe Kelsang Gyatso; gefunden habe ich es im Anchorpoint, September 2001, Vol. 15, No. 9, in einem Artikel von Asaf Rolef Ben-Shahar

When our mind is peaceful we are free from worries and mental discomfort, and we experience truehappiness. If we train our mind to be peaceful we shall be happy all the time, even im the most adverse conditions but if our mind is not peaceful, then even if we have the most pleassant external conditions, we shall not be happy.

Wenn unser Verstand friedvoll ist, dann sind wir frei von Sorgen und geistigem Ungemach und wir erfahren wahres Glück. Wenn wir unsern Verstand darauf trainieren friedvoll zu sein, werden wir immer glücklich sein, auch bei widrigsten äussern Umständen. Wenn aber unser Verstand nicht friedvoll ist, werden wir auch unter den günstigsten äussern Umständen nicht glücklich sein.

Zitat zur Woche vom 1. Oktober 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von William James.

The greatest discovery of any generation is that a human being can alter his life by altering his attitude.

Die grösste Entdeckung jeder Generation ist, das ein menschliches Wesen sein Leben ändern kann, indem es seine Einstellung verändert.

Zitat zur Woche vom 24. September 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Albert Einstein. Gefunden habe ich es bei Richard Bach in seinem Buch: One oder auf deutsch: Eins Sein. Eine kosmische Reise

For us physicists the distinction between past, present and future is only an illusion, even if a stubborn one.

Für uns Physiker ist die Unterscheidung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft nur eine Illusion, wenn auch eine hartnäckige.

Zitat zur Woche vom 17. September 2001

Das Zitat dieser Woche stammt von Richard Bach, aus seinem Buch: One, oder auf deutsch: Eins Sein. Eine kosmische Reise

A human being is an expression of life, bringing light, reflecting love across whatever dimension it chooses to touch, in whatever form it chooses to take. Humanity isn’t a physical description, it’s a spiritual goal, it’s not something we’re given, it’s something we earn.

Ein menschliches Wesen ist ein Ausdruck des Lebens, lichtbringend, Liebe reflektierend über welche Dimension es sich auch immer entschieden hat zu berühren, in welcher Form es auch anzunehmen wählt. Menschsein ist keine physische Beschreibung, es ist ein spirituelles Ziel. Es ist nicht etwas das uns gegeben wird, sondern etwas, was wir uns verdienen.

Zitat zur Woche vom 10. September 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Jim Rohn

„The ultimate reason for setting goals is to entice you to become the person it takes to achieve them.“

„Worum es beim Ziele Setzen eigentlich geht, ist es dich dazu zu bewegen, der Mensch zu werden den es braucht, um sie zu erreichen.“

Zitat zur Woche vom 3. September 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von James Patterson aus seinem sehr spannenden Thriller: Cat and Mouse

The best advice on aging: If
Zitat zur Woche vom 27. August 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Wau Holland und gefunden habe ich es in der Sonntagszeitung vom 5. August 2001

Die meisten Menschen sterben als Kopien, obwohl sie als Originale geboren sind.

Zitat zur Woche vom 20. August 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Jürgen Weist, aus einem Interview mit ihm und Manige Kiumarsi. Geführt wurde es von Klaus Rentel und erschienen ist es MultiMind NLP aktuell, 4/2001

Es ist eine Illusion eine Beziehung wirklich beenden zu können. Denn wenn ich mit jemandem eine Beziehung eingegangen bin, so habe ich von diesem Menschen gleichzeitig eine Repräsentation verinnerlicht. Das heisst: Sie/er ist ein Teil von mir geworden, und zwar lebenslang.

Zitat zur Woche vom 6. August 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Thomas Carlyle

Fang an!
Dadurch allein kann das Unmögliche möglich werden.

Zitat zur Woche vom 6. August 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von aus dem Buch Three Men in a Boat von Jerome K. Jerome. Gefunden habe ich es im Time Magazine.I like work; it fascinates me. I can sit and look at it for hours.

Ich mag Arbeit; sie fasziniert mich. Ich kann dasitzen und sie stundenlang anschauen.

Zitat zur Woche vom 30. Juli 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von aus dem Buch: Prelude to Dune. House Harkonnen. Von Brian Herbert und Kevin J. Anderson

If you surrender, you have already lost. If you refuse to give up, though, no matter the odds against you, at least you have succeeded in trying.

Wenn du aufgibst, hast du schon verloren. Wenn du dich aber weigerst aufzugeben, egal wie die Chancen für dich stehen, warst du zumindest darin erfolgreich, es zu versuchen.

Zitat zur Woche vom 23. Juli 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Khalil Gibran. Gefunden habe ich es in einem Buch von Maria Sorel:

Die Wirklichkeit des Lebens ist das Leben selbst, das weder im Mutterleib beginnt, noch im Grabe endet. Die Jahre, die vergehen, sind nur ein Augenblick im Angesicht der Ewigkeit. Die Welt der Materie und alles, was zu ihr gehört, ist nur ein Traum im Vergleich zum dem Erwachen, das wir den Schrecken des Todes nennen.

Zitat zur Woche vom 23. Juli 2001
Das Zitat dieser Woche stammt aus dem Buch:Prelude to Dune. House Harkonnen. Von Brian Herbert und Kevin J. Anderson

A man may fight the greatest enemy, take the longest journey, survive the most grievious wounds – and still be helpless in the hands of the woman he loves.

Ein Mann kann gegen den grössten Feind kämpfen, die längste Reise unternehmen, die schwersten Verletzungen überleben -und dennoch hilflos sein in den Händen der Frau die er liebt.

Zitat zur Woche vom 9. Juli 2001
Es stammt von ….. James Dean!

„Dream as if you’ll live forever. Live as if you’ll die today.

„Träume, als ob du ewig leben würdest. Lebe, als ob du heute sterben würdest.

Zitat zur Woche vom 2. Juli 2001

Es stammt von Kurt Tucholsky. (Danke, Caroline, für den Hinweis!)

Erwarte nichts.
Heute: Das ist das Leben.

 

 

Zitat zur Woche vom 25. Juni 2001
Es stammt aus dem Buch: Die Weissen denken zuviel von Paul Parin / Goldy Parin-Matthey / Fritz Morgenthaler. Es ist die Antwort eines Dorfchefs der Dogon (Mali) auf die Frage, warum die Weissen meist nicht so zufrieden sind.

Die Weissen denken zuviel und dann machen sie viele Sachen, und je mehr sie machen, desto mehr denken sie. Und dann verdienen sie viel Geld, und wenn sie viel Geld haben, machen sie sich Sorgen, dass das Geld verloren gehen könnte, und sie keines mehr haben. Dann denken sie noch mehr und machen noch mehr Geld und haben nie genug. Dann sind sie nicht mehr ruhig. So kommt es, dass sie nicht glücklich sind.

 

Zitat zur Woche vom 18. Juni 2001

Optimisten wandeln auf den Wolken, unter denen die Pessimisten Trübsal blasen.

 

Zitat zur Woche vom 11. Juni 2001

Thought for the day…Work like you don’t need money, love like you’ve never been hurt, and dance like no one’s watching.

Gedanken für den Tag. Arbeite wie wenn du kein Geld brauchtest; liebe wie wenn du nie verletzt worden wärest; und tanze, wie wenn niemand dir zuschaute.

 

Zitat zur Woche vom 4. Juni 2001
Das Zitat dieser Woche stammt von Bobby McFerrin

Musiker sind die Architekten des Himmels.

 

Zitat zur Woche vom 28. Mai 2001

Das Zitat dieser Woche stammt von Robert C. Savage

The richest person is the one who is contended with what he has.

Der reichste Mensch ist, wer zufrieden ist mit dem was er hat.

Zitat zur Woche vom 21. Mai 2001

Das Zitat dieser Woche stammt von Ralph Waldo Emerson

„The wise man in the storm prays to God, not for safety from danger, but for the deliverance from fear. It is the storm within that endangers him, not the storm without.

Der weise Mensch im Sturm betet zu Gott; aber nicht um Schutz vor dem Sturm, sondern um Erlösung von seiner Angst. Es ist der Sturm in ihm drin, der ihn gefährdet, nicht der um ihn herum.

Zitat zur Woche vom 14. Mai 2001

Das Zitat dieser Woche stammt von Anthony Robbins.

„I’ve come to believe that all my past failure and frustration were actually laying the foundation for the understandings that have created the new level of living I now enjoy.

„Ich glaube jetzt, dass alle meine Fehler und Frustrationen der Vergangenheit eigentlich den Grundstein für mein Verstehen gesetzt haben, das mir den Lebensstandard erschaffen hat, den ich jetzt geniesse.

Zitat zur Woche vom 07. Mai 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt von einem Herrn Kaspar (oder so ähnlich).

Kühner als Unbekanntes zu erforschen kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln.

Zitat zur Woche vom 30. April 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt aus dem Buch:Prelude to Dune. House Harkonnen. Von Brian Herbert und Kevin J. Anderson

We create our own future by our own beliefs, which control our actions. A strong enough belief system, a sufficently powerful conviction, can make anything happen. This is how we create our consensus reality, including our gods.

Wir erschaffen unsere eigene Zukunft durch unseren eigenen Glauben, der unsere Handlungen kontrolliert. Ein Glaubenssystem, das stark genug ist, eine genügend kraftvolle Überzeugung, kann alles geschehen lassen. So erschaffen wir die uns allen gemeinsame Realität und unsere Götter.

Zitat zur Woche vom 23. April 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt von Zig Ziglar

Confidence is: Going after Moby Dick in a rowboat, and taking the tarter sauce with you. A Bullfighter who gös in the ring with mustard on his sword.

ZUVERSICHT heisst: Moby Dick in einem Ruderboot jagen gehen und die Tartarsauce mitnehmen. Ein Stierkämpfer der mit Senf auf seinem Schwert in die Arena steigt.

Zitat zur Woche vom 16. April 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt von Sir Winston Churchill

A pessimist sees the difficulty in every opportunity; an optimist sees the opportunity in every difficulty.

Ein Pessimist sieht die Schwierigkeit in jeder Möglichkeit; ein Optimist die Möglichkeit in jeder Schwierigkeit.

Zitat zur Woche vom 09. April 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt von Kahlil Gibran aus dem Buch: The Prophet

If you love somebody, let them go, for if they return, they were always yours. And if they don’t, they never were.

Frauen: Wenn du eine liebst, lass sie gehen, denn wenn sie zurückkommt, war sie immer dein. Und wenn nicht, hat sie dir nie gehört.

Männer: Wenn du einen liebst, lass ihn gehen, denn wenn er zurückkommt, war er immer dein. Und wenn nicht, hat er dir nie gehört.

Zitat zur Woche vom 02. April 2001

Das Zitat zu dieser Woche stammt von Dale Carnegie

„Any fool can criticize, condemn and complain – and most fools do. But it takes character and self-control to be understanding and forgiving.“

Jeder Narr kann kritisieren, verdammen und sich beklagen – und die meisten Narren tun das auch. Aber es braucht Charakter und Selbstkontrolle, um verständnisvoll und verzeihend zu sein.

Zitat zur Woche vom 26. März 2001

Das Zitat zur Woche dieser Woche habe ich auf einer Zuckerpackung gefunden. Es stammt von Michäl Eyqüm de Montaigne.

Jedem kann es passieren, dass er mal Unsinn redet. Schlimm wird es erst, wenn er es feierlich tut.

Zitat zur Woche vom 19. März 2001

Das Zitat zur Woche habe ich auf einem Plakätchen in Basel entdeckt…

Aufruf an das Schweizervolk: Lasst euch nicht von der Maul- und Klauenseuche überrollen! Deshalb 2 x pro Tag Zähne putzen und Füsse waschen!

Zitat zur Woche vom 12. März 2001

Das Zitat zur Woche stammt von Professorin Margrit Osterloh, aus einem Interview von Susanne Rohmund und Alexandra Stark in der Zeitschrift Cash (Nr. 10, 9. März 2001, Seite 21)

Welche Fehler dürfen Frauen mit Karriereplänen nicht machen? Die Karriere zu Gunsten des Partners aufgeben. Die Männer wechseln, die Karriere bleibt, sage ich immer.

Zitat zur Woche vom 26. Februar 2001

Das Zitat zur Woche stammt aus dem Buch BorderMusic von Robert James Waller (Autor von <The Bridges Of Madison County>)

Eat Beef – The West Wasn’t Won on Salads

Esst Rindfleisch. Der Wilde Westen wurde nicht mit Salat gewonnen.

Zitat zur Woche vom 18. Februar 2001

Das Zitat zur Woche stammt von Franz von Sales (Merci Bea!).

Franz von Sales schrieb 1607 an eine Frau:“Wünschen Sie nicht zu sein, was Sie nicht sind, sondern wünschen Sie, was Sie sind, sehr gut zu sein.“

Zitat zur Woche vom 12. Februar 2001

Das Zitat dieser Woche habe ich in einem Time Bericht zum WEF gelesen. Es stammt von Sir Robert May, dem Präsidenten der Royal Society of London.

May ist eher optimistisch was die Zukunft betrifft, da neuere Entdeckungen zeigen wie sehr sich die menschlichen Genome untereinander gleichen und viel wichtiger, wie viel sie mit andern Lebensformen gemeinsam haben: <Wir haben die Hälfte unseres Genoms mit Bananen gemeinsam, obwohl sich das bei einigen meiner Bekannten deutlicher zeigt als bei andern…>

Zitat zur Woche vom 05. Februar 2001

ICH GLAUBE von Brian Tracy

Ich glaube, jede Person hat bedeutend mehr Intelligenz als sie je benutzt hat.

Ich glaube, jede Person ist bedeutend kreativer, als sie es sich je vorgestellt hat.

Ich glaube, die grössten Errungenschaften deines Lebens liegen noch vor dir.

Ich glaube, die glücklichsten Momente deines Lebens kommen erst noch.

Ich glaube, die grössten Erfolge, die du je verbuchen wirst, liegen noch vor dir.

Und ich glaube, dass du durch Lernen und durch die Anwendung des Gelernten, jegliches Problem lösen, jedes Hindernis überwinden und jedes Ziel das du dir setzt erreichen kannst.

Zitat zur Woche vom 29. Januar 2001

Aus dem Buch von Richard Bach: Illusions (english) / Illusionen (deutsch)

You are never given a wish without also being given the power to make it true. You may have to work for it however.

Du kriegst nie einen Wunsch, ohne dass Du auch die Kraft dafür bekommst, ihn zu erfüllen. Es ist aber vielleicht eventuell möglich, dass Du Dich dafür anstrengen musst…

Zitat zur Woche vom 22. Januar 2001

Gefunden habe ich diesen Text in der Weltwoche Nr. 51/52 ï 21. Dezember 2000, in einem Interview von Werner Catrina mit Hans Peter Dürr (Kernphysiker, Mitglied des Club of Rome und des State of the World Forum. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter von Werner Heisenberg und bis 1995 Direktor am Max-Planck.Institut für Physik in München.)

Zu glauben, alles in der Welt sei messbar und je exakter jemand sei, desto besser, hat etwas mit unserem Hang zu Manipulation zu tun.

Um etwas in den Griff zu bekommen, muss ich es genau begreifen. Je exakter ich jedoch bin, desto mehr reisse ich etwas aus dem Kontext und verliere die Beziehungsstruktur.

Wir müssen wieder lernen, die Welt als einen Zusammenhang und nicht als Summe von exakten Einzelteilen zu sehen. Physiker sind dieser Exaktheit nachgejagt, und als sie ihr exaktes Theoriegebäude fast fertig errichtet hatten, brach es zusammen, weil sich im Fundament nichts mehr als greifbar erwies.

Die Exaktheit ist für das Wesentlich nicht wichtig, die Relevanz ist wichtig.

Zitat zur Woche vom 15. Januar 2001

Diese Woche eine der Geschichten um Mullah Nasrudin. Gelesen habe ich sie im neün Buch von Paulo Coelho: Veronika beschliesst zu sterben.

Mullah Nasrudin, der grosse Sufi Meister war für einen Vortrag eingeladen.

Der Beginn wurde auf zwei Uhr nachmittags vereinbart und es versprach ein grossartiger Erfolg zu werden. Die 1000 Sitzplätze waren ausverkauft und mehr als 700 Personen standen draussen, um die Vorlesung per TV Übertragung anszuschauen.

Um Punkt zwei Uhr kam ein Assistent Nasrudin’s und sagte, dass die Vorlesung verspätet anfangen würde. Einige Zuschauer standen indigniert auf, verlangten ihr Geld zurück und gingen nach Hause. Der Saal war immer noch voll und es standen einige Leute draussen. Um vier Uhr nachmittags war der Sufi Meister immer noch nicht erschienen und mehr und mehr Leute begannen ihre Plätze zu verlassen und holten sich Ihr Geld an der Kasse zurück. Um sechs Uhr waren von den ursprünglichen 1600 Zuschauenden noch knappe 100 anwesend.

In diesem Moment betrat Nasrudin den Saal. Er schien völlig betrunken zu sein und fing an, mit eine wunderschönen Frau in der vordersten Reihe zu flirten.

Darob erstaunt, fingen die noch Anwesenden an sich zu ärgern. Wie konnte sich jemand so verhalten, nachdem er sie vier volle Stunden hatte warten lassen? Empörtes Gemurmel wurde hörbar, was der Sufi Meister ignorierte. Er redete lauthals weiter, sagte der jungen Frau wie sexy sie sei und lud sie ein, mit ihm nach Frankreich zu gehen.

Nasrudin fluchte über die Leute die sich beklagten, versuchte aufzustehen und fiel der Länge nach hin. Empört entschlossen sich noch mehr Leute den Saal zu verlassen und sagten, das sei doch pure Scharlatanerie und sie würden die Presse über dieses unwürdige Schauspiel informieren.

Nur neun Personen blieben sitzen. Sobald die letzte Gruppe empörter Zuschauender gegangen war, erhob sich Nasrudin. Er war vollkommen nüchtern, seine Augen leuchteten und er strahlte eine Aura von grosser Autorität und Weisheit aus. Ihr, die geblieben seid, seid diejenigen, die mich hören werden. Ihr habt die härtesten Prüfungen auf dem spirituellen Weg abgelegt; die Geduld auf den richtigen Moment zu warten und den Mut von dem was euch begegnet nicht enttäuscht zu sein. Ihr seid es die ich lehren werde.“

Zitat zur Woche vom 08. Januar 2001

Und immer wieder werde ich gefragt: Was ist eigentlich NLP? Deshalb hier ein Katalog der NLP-Grundannahmen in englischer und in deutscher Sprache. Die beiden sind nicht ganz identisch, damit es spannend bleibt…Der deutsche Text findet sich unterhalb des englischen…

English:

– Choice is better than no choice.

– Every behaviour is useful in some context.

– Behind every behaviour is a positive intention.

– People work perfectly; no one is wrong or broken.

– If what you are doing isn’t working, do something else.

– The mind and body are part of the same system.

– People always make the best choices available to them at the time.

– Anything can be accomplished if the task is taken in small enough chunks.

– The map is not the territory.

– The element with the most flexibility in any system will have the most influence.

– People have within them all the resources they need.

– What they need is access to those resources at appropriate times and places.

– If you always do what you have always done, you’ll always have what you always had and only get, what you have always gotten.

– Anyone can do anything (by modeling someone who already can).

– The meaning of your communication is the response you get.

– People respond to their map of reality and not to reality itself.

– There is no such thing as failure, only feedback.

– Resistance is a comment about the communicator.

– Communication is redundant (we are always communicating in visusal, auditory and kinesthetik sensory modalities).

 

Deutsch:

– Menschen reagieren auf ihre Empfindung/Vorstellung der Wirklichkeit, nicht auf die Wirklichkeit selber. Die Speisekarte ist nicht das Essen, die Landkarte ist nicht die Landschaft.

– Ressourcen liegen in jedem Menschen. Jede/r besitzt bereits alle Fähigkeiten die sie/er braucht.

– Die Absicht eines jeden Verhaltens ist positiv. Negatives Verhalten wird erst aufgegeben, wenn etwas Besseres gefunden ist.

– Menschen treffen jeweils die beste ihnen zur Verfügung stehende Wahl. Der positive Wert eines Individuums ist grundlegend, die Angemessenheit seines Verhaltens kann in Frage gestellt werden.

– Lerne neue Möglichkeiten, nimm keine weg. Wahlmöglichkeiten bereichern das Leben. Finde in Situationen mindestens drei Möglichkeiten zu handeln.

– Die Bedeutung einer Kommunikation ist das Resultat, das erzielt wird. Wahr ist nicht was ich zu sagen meine, sondern was Du verstehst.

– In der Kommunikation gibt es keine Fehler, nur Ergebnisse und Feedback.

– Widerstand ist eine Folge der Unflexibilität der/s Kommunikatorin/s.

– Kommunikation läuft immer auf mehreren Ebenen.

 

Zitat zur Woche vom 01. Januar 2001

Als Zitat der Woche ein chinesisches Sprichwort.

Before enlightenment chop wood and carry water. After enlightenment chop wood and carry water.

„Vor der Erleuchtung: spalte Holz und trage Wasser. Nach der Erleuchtung: spalte Holz und trage Wasser.“

 

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The Art of Change

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