Zitate 2002

Zitat zur Woche vom 30. Dezember 2002

Work like you don’t need the money. Love like you’ve never been hurt. And dance like no one is watching.

Arbeite, als ob du das Geld nicht brauchtest. Liebe, als ob du nie verletzt worden wärest. Und tanze, als ob niemand zuschauen würde.

Zitat zur Woche vom 23. Dezember 2002

Als Zitat der Woche ein kleiner Text der mir sehr gefällt. Gefunden habe ich ihn im Spuren (Magazin für neues Bewusstsein) , Ausgabe Winter 2003, Nr. 66, Seite 8. Sehr zu empfehlen übrigens!

Am 23.3.06 habe ich dazu folgende Mail erhalten….:

„Hallo Ihr verwendet den Inkarnationsvertrag auf Eurer Homepage, aber erstens unvollständig und zweitens ohne den Vermerk, dass er von mir stammt. Also, bitte angeben, und auf die Seite www.joconrad.de verweisen.

Gruss Jo Conrad“

Inkarnationsvertrag

– Sie erhalten einen Körper. Dieser Körper ist neu und einmalig. Kein anderer bekommt den gleichen.

– Sie erhalten ein Gehirn. Es kann gut sein, es zu gebrauchen.

– Sie erhalten ein Herz. Die besten Resultate erzielen Sie, wenn Hirn und Herz ausgewogen benutzt werden.

– Sie erhalten Lektionen. Niemand bekommt exakt dieselben Lektionen wie Sie oder kann ihnen diese abnehmen.

– Sie können tun, was Sie wollen. Alles, was Sie anderen antun, fällt auf Sie zurück.

– Eine Lektion wird so lange wiederholt, bis sie begriffen wurde.

– Dieser Vertrag gilt für alle gleich. Es gibt keine Privilegien, auch wenn einige das behaupten mögen.

– Sie bekommen Spiegel, um zu lernen. Viele Spiegel sehen aus, als wären es andere Körper. Sie sind dazu da, Ihnen etwas zu zeigen, das in Ihnen ist.

– Wenn lhr Körper zerstört wird oder aufhört zu funktionieren, bekommen Sie einen neuen, wobei es zu Wartezeiten und Bewusstheitstrübungen kommen kann.

– Dieser Inkarnationsvertrag läuft erst aus,wenn sämtliche Lektionen zu einem befriedigenden Ergebnis geführt haben.

– Was befriedigend ist, bestimmen Sie!-

Hierzu einige nützliche Hinweise: Ziel ist es nicht, beim Verlassen eines Körpers möglichst viel Geld zu haben.
Für Ansehen oder Beliebtheit gibt es keinen Bonus.
Sie brauchen sich nicht an den Fehlern anderer zu orientieren. Regeln sind dazu da, überprüft zu werden.
Sie können nichts falsch machen, es kann höchstens länger dauern. Zeit ist eine Illusion!
Sie haben Zugriff auf alle Antworten über eine spezielle Verbindung in Ihrem Herzen.
Sie werden geliebt.
Alles andere ist Täuschung.

Zitat zur Woche vom 16. Dezember 2002

Eine kleine Geschichte:

Michael war so eine Art Typ, der Dich wirklich wahnsinnig machen konnte. Er war immer guter Laune und hatte immer was positives zu sagen. Wenn ihn jemand fragte, wie’s ihm ginge, antwortete er: „Wenn’s mir besser gehen würde, wäre ich zwei Mal vorhanden.“

Er war der geborene Optimist. Hatte einer seiner Angestellten mal einen schlechten Tag, meinte Michael zu ihm, er solle die positive Seite der Situation sehen. Seine Art machte mich wirklich derart neugierig, dass ich eines Tages auf ihn zuging und zu ihm sagte: „Das kann ich einfach nicht verstehen.Du kannst doch nicht ständig ein positiv denkender Mensch sein, wie machst Du denn das?“

Michael entgegnete: „Wenn ich am Morgen aufwache, sage ich mir: „Du hast zwei Möglichkeiten. Du kannst wählen, ob Du guter oder schlechter Laune sein willst. Und ich will eben guter Laune sein. Jedes Mal, wenn etwas passiert, kann ich selbst wählen, ob ich der Leidtragende einer Situation sein oder ob ich etwas daraus lernen will.

Jedes Mal, wenn jemand zu mir kommt, um sich zu beklagen, kann ich entweder sein Klagen akzeptieren oder ich kann auf die positive Seite des Lebens hinweisen. Ich habe die positive Seite gewählt.“

„Ja, gut, aber das ist nicht so einfach“, war mein Einwand. „Doch, es ist einfach“, meinte Michael, „das Leben besteht aus lauter Auswahlmöglichkeiten. Du entscheidest, wie Du auf gewisse Situationen reagieren willst. Du kannst wählen, wie die Leute Deine Laune beeinflussen.

Dein Motto ist: Du kannst darüber entscheiden, wie Du Dein Leben führen willst.“

Ich dachte darüber nach, was Michael gesagt hatte. Kurze Zeit später verliess ich Tower Industry, um mich selbstständig zu machen. Wir verloren uns aus den Augen, aber ich dachte oft an ihn, wenn ich mich für das Leben entschied, statt darauf zu reagieren.

Einige Jahre später erfuhr ich, dass Michael in einen schweren Unfall verwickelt war. Er stürzte etwa 18 m von einem Fernmeldeturm. Nach 18 Stunden im Operationssaal und Wochen intensiver Pflege, wurde Michael mit Metallstützen in seinem Rücken aus dem Krankenhaus entlassen. Als ich ihn fragte, wie es ihm ginge, erwiderte er: „Wenn es mir besser ginge, wäre ich zwei Mal vorhanden. Möchtest Du meine Operationsnarben sehen?“

Ich verzichtete darauf, fragte ihn aber, was in ihm vorgegangen sei im Augenblick des Unfalls.“Nun das erste, was mir durch den Kopf ging war, ob es meiner Tochter, die bald darauf zur Welt kommen sollte, gut ginge. Als ich dann so am Boden lag, erinnerte ich mich, dass ich zwei Möglichkeiten hatte: Ich konnte wählen, ob ich leben oder sterben wollte.“

„Hattest Du Angst? Hast Du das Bewusstsein verloren?“ wollte ich wissen. Michael fuhr fort: „Die Sanitäter haben wirklich gute Arbeit geleistet. Sie hörten nicht auf, mir zu sagen, dass es mir gut ginge. Aber als sie mich in die Notaufnahme rollten, sah ich den Gesichtsausdruck der Ärzte und Schwestern, der sagte: ‚Er ist ein toter Mann.‘ Und ich wusste, dass ich die Initiative ergreifen musste.“ „Was hast Du denn getan?“ fragte ich ihn. „Nun, als mich so ein Ungetüm von Aufnahmeschwester mit lauter Stimme befragte und wissen wollte, ob ich auf irgendetwas allergisch sei, bejahte ich. Die Ärzte und Schwestern hielten inne und warteten auf meine Antwort.

Ich atmete tief durch and brüllte zurück: ‚Auf Schwerkraft!‘ Während das ganze Team lachte, erklärte ich ihm: „Ich entscheide mich zu leben. Also operieren Sie mich, als wäre ich lebendig und nicht tot.“ Michael überlebte dank der Fähigkeit seiner Ärzte, aber auch wegen seiner bewundernswerten Einstellung. Von ihm lernte ich, dass wir jeden Tag die Wahl haben, in vollen Zügen zu leben.

Die Einstellung ist schliesslich alles.

Zitat zur Woche vom 09. Dezember 2002

Von Jim Rohn

„Humans have the remarkable ability to get exactly what they must have. But there is a difference between a ‚must‘ and a ‚want.'“

Menschen haben die bemerkenswerte Fähigkeit genau das zu kriegen, was sie haben müssen. Aber es gibt einen Unterschied zwischen „müssen“ und „wollen“.

Zitat zur Woche vom 02. Dezember 2002
Von Walt Disney

„All of our dreams can come true, if we have the courage to pursue them.“

All unsere Träume können sich verwirklichen — falls wir den Mut haben, sie zu verfolgen.

Zitat zur Woche vom 25. November 2002

Das Zitat ist ein Zitat im Zitat

We convince ourselves that life will be better after we get married, have a baby, then another. Then, we are frustrated that the kids aren’t old enough and we’ll be more content when they are. After that we’re frustrated that we have teenagers to deal with. We will certainly be happy when they are out of that stage. We tell ourselves that our life will be complete when our spouse gets his or her act together, when we get a nicer car, are able to go on a nice vacation, when we retire. The truth is, there’s no better time to be happy than right now. If not now, when? Your life will always be filled with challenges. It’s best to admit this to yourself and decide to be happy anyway. One of my favorite quotes comes from Alfred D Souza. He said, „For a long time it had seemed to me that life was about to begin – REAL LIFE. But there was always some obstacle in the way, something to be gotten through first, some unfinished business, time still to be served, a debt to be paid. Then, life would begin. At last it dawned on me that these obstacles were my life.“ This perspective has helped me to see that there is no way to happiness. Happiness is the way. Happiness is a journey, not a destination.

Wir sind davon überzeugt, dass das Leben besser sein wird, nachdem wir geheiratet haben, ein Kind haben, dann noch eines. Dann sind wir frustriert, dass die Kinder noch nicht alt genug sind und wir werden zufriedener sein, wenn sie dann soweit sind. Dann sind wir frustriert, dass wir uns um Teenager zu kümmern haben. Wir werden sicherlich glücklich sein, wenn sie aus diesem Stadium raus sind. Wir sagen uns selber, dass unser Leben vollkommen sein wird, wenn unser Ehepartner endlich alles auf die Reihe kriegt, wenn wir ein besseres Auto haben, wenn wir tolle Ferien machen können, wenn wir in Pension gehen. Die Wahrheit ist, es gibt keinen besseren Moment um glücklich zu sein als jetzt. Wenn nicht jetzt, dann wann? Dein Leben wird immer voll Herausforderungen sein. Das Beste ist, das zu akzeptieren und dich zu entscheiden, trotzdem glücklich zu sein. Eines meiner Lieblingszitate stammt von Alfred D’Souza. Er sagte: “ Für eine lange Zeit schien es mir, dass das Leben jetzt dann bald beginnen würde -DAS RICHTIGE LEBEN. Aber jedesmal stellte sich ein Hindernis in den Weg, etwas durch das ich zuerst durch musste, etwas noch nicht abgeschlossenes, etwas das noch zu tun war, ein Schuld die noch zu bezahlen war. Dann würde das Leben beginnen. Schlussendlich wurde es mir klar, dass diese Hindernisse mein Leben waren.“ Diese Perspektive hat mir geholfen zu sehen, dass es keinen Weg zum Glück gibt. Glück ist der Weg. Glück ist eine Reise, kein Ziel.

Zitat zur Woche vom 18. November 2002

Das Zitat dieser Woche aus dem Buch:Prelude to Dune. House Harkonnen. Von Brian Herbert und Kevin J. Anderson

Nature commits no errors; right and wrong are human categories

Die Natur begeht keine Irrtümer; richtig und falsch sind menschliche Kategorien.

Zitat zur Woche vom 11. November 2002
Das Zitat dieser Woche wieder einmal von Antoine de Saint-Exupèry aus seinem Buch: Der kleine Prinz

Sprache ist die Quelle aller Missverständnisse

Zitat zur Woche vom 04. November 2002
Das Zitat dieser Woche wieder einmal von Richard Bach aus seinem Buch „Illusions“

„The simplest questions are the most profound.
Where were you born?
Where is your home?
Where are you going?
What are you doing?
Think about these once in a while and watch your answers change.“

Die einfachsten Fragen sind oft die tiefgründigsten. Wo wurdest du geboren? Wo bist du zu Hause? Wohin gehst du? Was tust du? Denk ab und zu mal darüber nach und beobachte, wie sich deine Antworten verändern.

Zitat zur Woche vom 28. Oktober 2002
Das Zitat dieser Woche von John Burroughs

„A man can get discouraged many times but he is not a failure until he begins to blame somebody else and stops trying.“

Ein Mensch kann oft entmutigt werden, aber er ist kein Versager, bis er anfängt jemand anderem die Schuld zuzuschieben und aufhört, es zu versuchen.

Zitat zur Woche vom 21. Oktober 2002
Das Zitat dieser Woche von Henry Ford

Ob Sie nun glauben, Sie können es, oder meinen, sie können es nicht – Sie haben recht.

Zitat zur Woche vom 14. Oktober 2002
Das Zitat dieser Woche von Tatjana Kruse (Danke C.!) aus ihrem Buch: Das Buch der Fülle

Pleite ist man vorübergehend – Arm Sein ist ein geistiger Zustand.

Zitat zur Woche vom 07. Oktober 2002
Das Zitat dieser Woche von Eleanor Roosevelt

Der Sinn des Lebens ist es schliesslich zu leben, bis an die äussersten Grenzen dessen zu gehen, was wir erfahren können, begierig und furchtlos nach immer neuen reicheren Erfahrungen zu greifen.

Zitat zur Woche vom 30. September 2002
Das Zitat dieser Woche von der Schriftstellerin Luisa Francia (danke C:!)

Ich kann nichts tun, was sich nicht von allein tun will, und ich kann auch nichts lassen, was von mir nicht gelassen werden will. Also ziehe ich meine Kreise und lege mich auf die faule Zauberhaut.

Zitat zur Woche vom 23. September 2002
Das Zitat dieser Woche aus mir unbekannter Quelle

Das Echo des Schweigens ist unüberhörbar.

Zitat zur Woche vom 16. September 2002

Das Zitat dieser Woche von Zig Ziglar

„People often say that motivation doesn’t last. Well, neither does bathing that’s why we recommend it daily.“

Die Leute sagen oft, das Motivation nicht lange anhalte. Tja, noch tut es das Waschen, weshalb wir es eben täglich empfehlen.

Zitat zur Woche vom 09. September 2002
Das Zitat dieser Woche stammt von Eleanor Roosevelt

Self-Esteem
No one can make you feel inferior without your consent

Selbstwert
Niemand kann erreichen, dass du dich unterlegen fühlst, ohne dass du dazu dein Einverständnis gibst.

Zitat zur Woche vom 02. September 2002
Das Zitat dieser Woche stammt aus mir unbekannter Quelle.

Manchmal muss man den Mund halten, um gehört zu werden.

Zitat zur Woche vom 26. August 2002
Das Zitat dieser Woche von Winston Churchill

„Courage is going from failure to failure without losing enthusiasm.“

Mut heisst von Versagen zu Versagen zu gehen, ohne den Enthusiasmus zu verlieren.

Zitat zur Woche vom 19. August 2002
Das Zitat dieser Woche von Emmet Fox

„It is the Law that any difficulties that can come to you at any time, no matter what they are, must be exactly what you need most at the moment, to enable you to take the next step forward by overcoming them. The only real misfortune, the only real tragedy, comes when we suffer without learning the lesson.“

Es ist ein Gesetz, dass alle Schwierigkeiten, auf die du triffst, zu jeder Zeit, egal welcher Art, genau diejenigen sind, die du im Moment am dringendsten brauchst, um deinen nächsten Entwicklungsschritt zu machen, indem du sie überwindest. Das einzige richtige Unglück, die einzige richtige Tragödie entsteht dann, wenn wir leiden, ohne die Lektion zu lernen.

Zitat zur Woche vom 12. August 2002
Das Zitat dieser Woche wieder einmal von meinem Lieblingsschriftsteller Richard Bach aus seinem Buch: Illusions : The Adventures of a Reluctant Messiah | deutscher Titel: Illusionen. Die Abenteuer eines Messias wider Willen. Nach meiner (!) Meinung nach wie vor eines der besten Bücher überhaupt….

„The bond that links your true family is not one of blood, but of respect and joy in each other’s life. Rarely do members of one family grow up under the same roof.“

Das was deine wirkliche Familie zusammenhält ist nicht das Blut, sondern der Respekt und die gegenseitige Freude am Leben der andern. Selten wachsen die Mitglieder einer Familie unter demselben Dach auf.

Zitat zur Woche vom 05. August 2002
Bekannt gemacht hat es Nelson Mandela (Danke C.!)

Unsere tiefste Angst ist nicht, dass wir ungenügend sind, unsere tiefste Angst ist, dass wir kraftvoll sind ¸über alle Massen. Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das uns am meisten erschreckt. Wir fragen uns; Wer bin ich, um brilliant, grossartig, talentiert und fabelhaft zu sein? In Wirklichkeit, wer bist Du, um all dies NICHT zu sein? Du bist ein Kind des „Geistes“. Dich klein zu machen, dient der Welt nicht. Es ist nichts Erleuchtendes darin, dass Du Dich zusammenziehst, so dass andere um Dich herum sich nicht verunsichert fühlen. Wir wurden geboren, um den Glanz des „Geistes“ der in uns ist, zu manifestieren. Er ist nicht nur in einigen von uns, er ist in JEDEM. Und wenn wir unser Licht leuchten lassen, geben wir damit anderen die Erlaubnis, dasselbe zu tun. Wenn wir von der Angst befreit sind, befreit unsere Gegenwart andere.

Zitat zur Woche vom 29. Juli 2002
Es stammt von Sir James Dewar

„Minds are like parachutes, they only function when they are open.“

Das Denken ist wie ein Fallschirm. Er funktioniert nur wenn es offen ist.

Zitat zur Woche vom 22. Juli 2002
Es stammt von Peter Lauster

Jeder Mensch wird als Original geboren und entwickelt sich durch den Sozialisierungsprozess immer mehr zu einer Kopie.

Zitat zur Woche vom 15. Juli 2002
Ein chinesisches Sprichwort

Die Person die sagt, etwas könne nicht getan werden, soll den Menschen, der dabei ist es zu tun nicht unterbrechen.

Zitat zur Woche vom 08. Juli 2002

Es ist besonders schwierig zu schweigen, wenn man nichts zu sagen hat.

Zitat zur Woche vom 01. Juli 2002
Quelle unbekannt

Natürlich ist die Wahrheit ganz einfach. Wäre sie schwierig, würden sie viel mehr Menschen verstehen.

Zitat zur Woche vom 24. Juni 2002

Von Sara Paretsky aus ihrem Buch: Total Recall

Never try to stop a man with an ax, or a man in love.

Versuch nie einen Mann zu stoppen, der eine Axt trägt oder einen, der verliebt ist!

Zitat zur Woche vom 17. Juni 2002
Von Antoine de Saint-ExupÈry

Liebe heisst, in dieselbe Richtung zu blicken

Zitat zur Woche vom 10. Juni 2002

Zwei Jahre braucht der Mensch, um das Sprechen, und ein ganzes Leben lang, um das Schweigen zu lernen.

Zitat zur Woche vom 03. Juni 2002
Das Zitat dieser Woche von Zig Ziglar

„The most influential person who will talk to you all day is you, so you should be very careful about what you say to you!“

Die einflussreichste Person, die den ganzen Tag mit dir sprechen wird, bist du selber. Sei also sehr vorsichtig, was du dir sagst.

Zitat zur Woche vom 27. Mai 2002
Das Zitat dieser Woche von Amanda Cross, aus ihrem Buch: An Imperfect Spy

All life changes, but only fools think it has reached its ideal at the exact point where they entered.

Alles im Leben verändert sich, aber nur Dummköpfe meinen es habe seinen Idealzustand gerade dann erreicht, als sie in es eingetreten waren.

Zitat zur Woche vom 20. Mai 2002

Das Zitat dieser Woche vom Philosophen Alexandre Jolliet, aus einem Buch: Lob der Schwachheit einem der NLP-Erfinder. Gefunden habe ich es in Agora, das Philosophiemagazin

Als ich nach 17 Jahren die Spezialklinik verlassen habe und normale Menschen treffen wollte, habe ich keine gefunden.

Zitat zur Woche vom 13. Mai 2002

Das Zitat dieser Woche von Richard Bandler, einem der NLP-Erfinder. Gefunden habe ich es in einer Werbung des nlp-institut zürich

Wenn du dir schon Sorgen machst, dann tu es wenigstens mit einer ruhigen, tiefen Stimme! Dann entspannt es dich!

Zitat zur Woche vom 6. Mai 2002

Als Zitat dieser Woche eine kleine Geschichte

Mein bester Freund öffnete die Kommodenschublade seiner Ehefrau und holte ein in Seidenpapier verpacktes Päckchen heraus. Es ist nicht irgendein Päckchen, sondern ein Päckchen mit Unterwäsche darin. Er warf das Papier weg und betrachtete die Seide und die Spitze. „Dies kaufte ich, als wir zum ersten Mal in New York waren. Das ist jetzt 8 oder 9 Jahre her. Sie trug es nie. Sie wollte es für eine besondere Gelegenheit aufbewahren. Und jetzt, glaube ich, ist der richtige Moment gekommen!“

Er näherte sich dem Bett und legte die Unterwäsche zu den anderen Sachen, die von dem Bestattungsinstitut mitgenommen wurden. Seine Frau war gestorben. Als er sich zu mir umdrehte, sagte er: „Bewahre nichts für einen besonderen Anlass auf! Jeder Tag den du lebst, ist ein besonderer Anlass. Ich denke immer noch an diese Worte … sie haben mein Leben verändert. Heute lese ich viel mehr als früher und putze weniger. Ich setze mich auf meine Terrasse und geniesse die Landschaft ohne auf das Unkraut im Garten zu achten. Ich verbringe mehr Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden und weniger Zeit bei der Arbeit. Ich habe begriffen, dass das Leben eine Sammlung von Erfahrungen ist, die es zu schätzen gilt. Von jetzt an bewahre ich nichts mehr auf. Ich benutze täglich meine Kristallgläser. Wenn mir danach ist, trage ich meine neue Jacke, um in den Supermarkt zu gehen. Auch meine Lieblingsdüfte trage ich dann auf, wenn ich Lust dazu habe. Sätze, wie z.B. „Eines Tages …“ oder „An einem dieser Tage …“ sind dabei, aus meinem Vokabular verbannt zu werden.

Wenn es sich lohnt, will ich die Dinge hier und jetzt sehen, hören und machen. Ich bin mir nicht ganz sicher, was die Frau meines Freundes gemacht hätte, wenn sie gewusst hätte, dass sie morgen nicht mehr sein wird (ein Morgen, das wir oft zu leicht nehmen). Ich glaube, dass sie noch ihre Familie und enge Freunde angerufen hätte. Vielleicht hätte sie auch ein paar alte Freunde angerufen, um sich zu versöhnen oder sich für alte Streitigkeiten zu entschuldigen. Der Gedanke, dass sie vielleicht noch chinesisch essen gegangen wäre (ihre Lieblingsküche), gefällt mir sehr.

Es sind diese kleinen unerledigten Dinge, die mich sehr stören würden, wenn ich wüsste, dass meine Tage gezählt sind. Genervt wäre ich auch, gewisse Freunde nicht mehr gesehen zu haben, mit denen ich mich „an einem dieser Tage“ in Verbindung hätte setzen wollen.

Genervt, nicht die Briefe geschrieben zu haben, die ich „an einem dieser Tage“ schreiben wollte. Genervt, meinen Nächsten nicht oft genug gesagt zu haben, wie sehr ich sie liebe. Jetzt verpasse, verschiebe und bewahre ich nichts mehr, was uns Freude und Lächeln in unser Leben bringen könnte. Ich sage mir, dass jeder Tag etwas Besonderes ist … jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas Besonderes.

Zitat zur Woche vom 29. April 2002

Das Zitat dieser Woche stammt von Lawrence Block, der ausgezeichnete Krimis schreibt! Sehr zu empfehlen!

Ich war schon unzählige Male pleite, aber ich war nie arm.

Zitat zur Woche vom 22. April 2002

Das Zitat dieser Woche, ein Haiku, stammt aus mir unbekannter Quelle; gelesen habe ich ihn vor langer Zeit mal in der Annabelle, glaube ich….

Ewigkeit war da*

Breitet sich um die Hügel

Abwaschen muss ich

Zitat zur Woche vom 15. April 2002

Es stammt vom Biologen Adolf Portmann aus seinem Buch: Biologie und Geist und gefunden habe ich es in einem Artikel von Susan Boos in der WoZ

Wir müssen es aufgeben, unseren Kampf um Erhaltung von Familiensinn, um das Prinzip der Einehe und andere Einrichtungen unserer Gesellschaft mit irgendeinem Anschein von Natürlichkeit zu motivieren. Der humanen Natur zugeordnet, für uns einzig natürlich ist die Notwendigkeit zur regelnden Entscheidung, zur konventionellen Satzung. Human ist die Freiheit zur Wahl. Jede unserer sozialen Lösungen ist historisch und zeitbedingt, daher grundsätzlich als überwindbar und fraglich zu bezeichnen -fragwürdig im ernstesten Sinne dieses grossen zwiespältigen Ausdruckes!

Zitat zur Woche vom 08. April 2002

Das Glücksrezept: Geniesse den Augenblick

Tu so als ob Du glücklich wärest

Pflege Deine Beziehungen zu anderen Menschen

Suche Dir Herausforderungen in Arbeit und Freizeit

Zitat zur Woche vom 01. April 2002

Es stammt von Angelus Silesius und gefunden habe ich es in einem Buch von François-Albert Viallet zum Thema Zen.

Ich bin so gross wie Gott. Er ist wie ich so klein.

Zitat zur Woche vom 25. März 2002

Es stammt von Morris West: aus seinem Buch: The Lovers

You know what you want. You know how much you are prepared to pay for it. If you can’t cut the deal you walk and you never look back.

Du weisst was Du willst. Du weisst wie viel Du dafür bereit bist zu zahlen. Wenn Du den Handel so nicht abschliessen kannst, gehst Du weg und schaust nie mehr zurück.

Zitat zur Woche vom 18. März 2002

Es stammt von Vera F. Birkenbihlaus ihrem Buch: Kommunikationstraining

Je mehr Entscheidungen jemand aufgrund eines [inneren] Bildes getroffen hat, desto schwerer wird es für ihn sein, gerade dieses Bild aufzugeben, bzw. gegen ein neues einzutauschen.

Zitat zur Woche vom 11. März 2002

Es stammt von Benjamin Franklin

„Work as if you were to live a hundred years. Pray as if you were to die tomorrow.“

Arbeite, als ob du hundert Jahre leben würdest. Bete als ob du morgen sterben wirst.

Zitat zur Woche vom 04. März 2002

Dieses Zitat nach Thies Stahl

Ein Vorwurf ist ein noch nicht optimal formulierter Wunsch.

Er zeigt, welche Fähigkeiten Du mir zutraust.

Zitat zur Woche vom 25. Februar 2002

Dieses Zitat stammt von Paulo Coelho: Der Alchimist. Diogenes Verlag AG Z¸rich

Die Prüfung

Was Du noch wissen musst, ist folgendes: Immer bevor eine Traum in Erfüllung geht, prüft die Weltenseele all das, was auf dem Weg gelernt wurde. Sie macht das nicht aus Bosheit, sondern damit wir gemeinsam mit unserem Traum auch die Lektionen in Besitz nehmen, die wir auf dem Pfad dorthin gelernt haben. Da ist der Moment, wo die meisten aufgeben. In der Sprache der Wüste nennen wir das verdursten, wenn schon die Palmen am Horizont sichtbar werden. Eine Suche beginnt immer mit dem Anfängerglück. Und sie endet immer mit der Prüfung des Eroberers.

Zitat zur Woche vom 18. Februar 2002

Dieses Zitat aus mir unbekannter Quelle.

„Geh nicht immer auf dem vorgezeichneten Weg, der nur dahin f¸hrt wo andere bereits gegangen sind“.

Zitat zur Woche vom 11. Februar 2002

Dieses Zitat habe ich heute beim Spazieren Gehen durch Basel im Schaufenster einer Buchhandlung entdeckt:

Eigentlich bin ich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.

Zitat zur Woche vom 04. Februar 2002

Das aktuelle Zitat stammt von Frank A. Clark:

Criticism, like rain, should be gentle enough to nourish a man’s growth without destroying his roots.

Kritik sollte, wie der Regen, sanft genug sein, Menschen in ihrem geistigen Wachstum zu fördern, ohne ihre Wurzeln zu zerstören.

Zitat zur Woche vom 28. Januar 2002

Das aktuelle Zitat stammt von George W. Bush, 18. Dezember 2000 (CNN transcript)

„If this were a dictatorship, it’d be a heck of a lot easier, just so long as I’m the dictator.“

Wenn dies eine Diktatur wäre, wäre es ein ganzes Stück leichter. Zumindest solange ich der Diktator bin.“

Zitat zur Woche vom 21. Januar 2002

Das aktuelle Zitat stammt von Richard von Weizsäcker

Unsere Nachfahren werden nicht fragen, welche Zukunftsvisionen wir für sie bereithielten; sie werden wissen wollen, nach welchen Massstäben wir unsere eigene Welt eingerichtet haben, die wir ihnen hinterlassen haben.

Zitat zur Woche vom 14. Januar 2002

Das aktuelle Zitat stammt von John Lennon aus seinem Song: Beautiful Boy (Danke Franz!!!!!)

Life is what happens to you while you’re making other plans

Das Leben ist das was sich ereignet währenddem du andere Pläne machst

Zitat zur Woche vom 07. Januar 2002

Und als Einsteig in dieses neu Jahr (für all diejenigen, die an diese Raum-/Zeitgeschichte glauben…..) ein Zitat von Neale Donald Walsch aus seinem Buch: Conversations with God, an uncommon dialogue bzw. Gespräche mit Gott, ein ungewöhnlicher Dialog:

From the beginning of time all man has ever wanted is to love and be loved. And from the beginning of time man has done everything in his power to make it impossible to do that.

Alles was die Menschen seit Anfang der Zeit wollten, ist zu lieben und geliebt zu werden. Und seit Anfang der Zeit haben die Menschen alles in ihrer Macht stehende unternommen, um dies zu verunmöglichen

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