Zitate 2004

Zitat zur Woche vom 27. Dezember 2004

Christopher Reeve said, „My feeling is you have to deal with the reality as it is, but not accept it as permanent. I’m sorry, but I just don’t believe there is any reason to give up. The goal is a cure. The goal is to get up and out of the wheelchair. And in the meantime, you deal with reality. But if you don’t have a vision, nothing happens.“

Christopher Reeve sagte, „Mein Gefühl ist, dass du mit der Realität umgehen musst wie sie ist, sie aber nicht als permanent akzeptieren sollst. Es tut mir leid, aber ich glaube nicht, dass es einen Grund gibt, aufzugeben. Das Ziel ist eine Heilung. Das Ziel ist aufzustehen und aus dem Rollstuhl zu kommen. Und in der Zwischenzeit gehst du mit der Realität um. Aber wenn du keine Vision hast, dann passiert gar nichts.“

Der einstige „Superman“-Darsteller war nach einem Reitunfall 1995 vom Hals abwärts gelähmt und ist 10.10.04 im Alter von 52 Jahren gestorben.

Der Schauspieler hatte sich mit seinem mutigen Kampf gegen seine Lähmung Respekt verschafft.

Die Ärzte meldeten mehrmals Fortschritte, so konnte er stundenweise wieder eigenständig atmen.

Seit seiner Erkrankung setzte er sich weltweit für die Erforschung von Verletzungen des Rückenmarks ein.

 

Zitat zur Woche vom 20. Dezember 2004
Von Richard Bach aus dem Buch Illusions / Illusionen

„The more I want to get something done, the less I call it work.“

Je mehr ich etwas tun will, desto weniger nenne ich es Arbeit.

Zitat zur Woche vom 13. Dezember 2004
Von Vaclav Havel

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Zitat zur Woche vom 06. Dezember 2004
Von Sir Winston Churchill

„If you’re going through hell, keep going.“

Wenn du durch die Hölle gehst, geh weiter…

 

 

Zitat zur Woche vom 29. November 2004

Als Gegengewicht zum heutigen Interview mit dem Herrn Ratzinger in der SonntagsZeitung Ein Zitat aus: „Im Irrgarten der Lust“, Abschied von der Abhängigkeit von Samuel Widmer (Danke H.)

Unter Dreiecksproblematik verstehe ich unsere allgemeine Unfähigkeit, uns auf mehrere Menschen auf allen Ebenen, den ganzen Lebensprozess betreffend, einzulassen, unser Unvermögen, ganz offen und ehrlich zu dritt und damit in Gruppen zu leben, ohne Solidarisierung, ohne Ausgrenzung, ohne Abspaltung und Projektion und ohne Verzicht auf die Freiheit, authentisch zu sein.

 

 

Zitat zur Woche vom 22. November 2004
Von Arthur Schopenhauer

Alles Wahre geht durch drei Phasen:

Erstens: man macht sich darüber lustig,
Zweitens: man wehrt sich vehement dagegen.
Drittens: es wird als selbstverständlich akzeptiert.

Zitat zur Woche vom 15. November 2004
Von Hans Kruppa (Danke C!!)

Wie aus dem Herz des Sonnenuntergangs kam dieser kleine Käfer, rot mit schwarzen Punkten, auf den Rücken deiner Hand in meine

 

 

Zitat zur Woche vom 08. November 2004
Von Sigmund Freud (gefunden bei HP Zimmermann)

Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.

 

 

Zitat zur Woche vom 01. November 2004
Von Pascal Mercier aus Nachtzug nach Lissabon

„Wenn es so ist, dass wir nur einen kleinen Teil vondem leben, was in uns ist – was geschieht dann mit dem Rest?“

 

 

Zitat zur Woche vom 25. Oktober 2004
Von Jean-Martin Büttner aus dem Tagi vom 18.10.04

Die kuriose Überzeugung einer Minderheit,sie habe gewissermassen ein verbrieftes Recht darauf, andere Leute mit ihrer Sucht zu belästigen, wird immer stärker hinterfragt.

 

 

Zitat zur Woche vom 18. Oktober 2004
Von Robert Lynd:

Es ist leichter, eine schon hundertmal gehörte Lüge zu glauben als eine zum ersten Mal gehörte Wahrheit.

 

 

Zitat zur Woche vom 11. Oktober 2004
Von Maxim Biller. Gelesen habe ich es in der annabelle 18/04

Woran erkennt ein Mann, dass eine Frau die richtige ist?

Männer sind so was wie Frauen, nur viel romantischer. Sie haben leider keinen multiplen Orgasmus, sie lesen fast nie Romane, sie schweigen, wenn sie reden sollten, und wenn sie reden, hält man sie für schwul. Ausserdem denken Männer wirklich, sie könnten eine Frau erobern. Es ist natürlich genau umgekehrt.

Es ist die Frau, die sich für einen Mann entscheidet. Und von da an tut sie alles dafür, dass er sie begehrt. Dass er denkt, er habe sie sich ausgesucht.

 

 

Zitat zur Woche vom 04. Oktober 2004
Aus dem Buch:Prelude to Dune. House Harkonnen. Von Brian Herbert und Kevin J. Anderson

To keep from dying is not the same as to live.

Nicht zu sterben ist nicht dasselbe wie zu leben.

 

 

Zitat zur Woche vom 27. September 2004
Ein indianisches Sprichwort

Seek wisdom, not knowledge. Knowledge is of the past.
Wisdom is of the future.

Suche Weisheit zu erlangen, nicht Wissen.
Wissen gehört zur Vergangenheit. Weisheit zur Zukunft.

 

 

Zitat zur Woche vom 20. September 2004
Von Henry David Thoreau

„A man is rich in proportion to the number of things which he can afford to let alone.“

Der Reichtum eines Menschen zeigt sich im Verhältnis zu der Anzahl Dingen, die er sich erlauben kann sein zu lassen.

 

 

Zitat zur Woche vom 13. September 2004
Aus unbekannter Quelle

Wer Geborgenheit schafft, wird ein Zuhause haben. Wer Liebe gibt, wird nicht einsam sein. Das Paradies liegt in jedem von uns.

 

 

Zitat zur Woche vom 06. September 2004
Gelesen bei MensHealth

Ihr Chef dreht ständig durch?

Die Zahl von Psychopathen in der Führungsetage wächst, sagen US-Forscher

Untersuchungen des Wirtschaftspsychologen Paul Babiak ergaben, dass Psychopathen als Chefs längst keine Seltenheit mehr sind. Oft würden sie sogar bewusst eingestellt, berichtete der Forscher auf einem Wissenschaftskongress in Stockholm: Sie wirkten auf den ersten Blick meist charmant, besässen Selbstbewusstsein und könnten sich gut ausdrücken.

Hinzu komme, dass viele Unternehmen Führungspersönlichkeiten bevorzugten, die harte Entscheidungen treffen und problemlos Leute entlassen könnten. Auch mit dieser Rolle täten Psychopathen sich leicht.

Im Ergebnis schadeten solche Chefs jedoch der Firma, warnte Babiak. Sie seien für die tägliche Routinearbeit nicht gemacht und nutzten ihre Untergebenen nur aus. Dennoch sei zu befürchten, dass die Anzahl von Psychopathen in Führungspositionen weiter wachse. In den USA liege sie seinen Erfahrungen nach derzeit bei etwa acht Prozent.

Bei BBC: Is your boss a ‚corporate psycho‘?

Could Robert Maxwell have survived the „B-Scan“?

Millions of harassed workers could have their worst fears confirmed about their bosses thanks to a new test to weed out the ‚corporate psycho‘.

You may already suspect that your boss’s smooth, charming exterior masks a sadistic control freak with a penchant for violence.

But help is at hand to stop mad, megalomaniac managers going completely bananas and scampering off with the company pension fund.

Two of the world’s leading experts on psychopathy have developed a new 107-point qüstionnaire to identify which desks those smooth-talking „snakes in suits“ might be hiding behind.

Psycho scanner

The „B-Scan“, which stands for Business Scan, has been designed by Professor Robert Hare and Dr Paul Babiak, both experts in psychopathic disorders.

It follows on from the „P-Scan“ which is now considered to be the standard test for detecting criminals with psychopathic leanings.

The psychopath has a darker side…almost like a Dr Jekyll and Mr Hyde effect“

Professor Hare estimates that 1% of the general population in North America are psychopaths.

The professor believes that psychopath’s cold-blooded ability to manipulate others without remorse, coupled with a veneer of charm and high energy can make them extremely successful in many walks of life.

They could be perfectly qualified for top posts in the military, politics or in huge multi-national companies as history has already shown in one notorious case.

Former Daily Mirror tycoon Robert Maxwell, who made off with the newspaper’s pension fund, was named as a classic example of a man in a powerful position who might very well have displayed psychopathic traits.

Telltale signals

BBC Five Live asked Dr Paul Babiak, one of the two psychologists who devised the B-scan, how to spot if a boss has psychopathic tendencies.

„I’m not going to tell you that it’s easy,“ Dr Babiak cautioned.

„Like many people in business they have strong egos, high energy and are somewhat narcissistic…all these things are valued in business.“

Is he just embarrassing, or could he be dangerous as well?

„But the psychopath has a darker side behind that almost like a Dr Jekyll and Mr Hyde effect“

Traits to look out for amongst your colleagues in the workplace are „glimpses of insincerity, arrogance, manipulative behaviour, lack of guilt or remorse“, he said.

These are characteristics that a lot of us display at some time, but according to Dr Babiak the psychopath exhibits these tendencies throughout every aspect of their lives.

Once they have their talons dug into a company they may be too well connected politically to shift, hiding their dangerous natures behind a network of influence and manipulation.

However, Professor Hare stressed that some organisations would highly value these traits.

„Used car salesmen, for example, need to be cut-throat,“ he pointed out.

„The major problem is that psychopaths get into organisations very well as they interview well and can convince people they are right for the job.

„But as soon as the person is hired, all sorts of problems start.“

 

 

Zitat zur Woche vom 30. August 2004
Von Marcel Proust

Die wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht darin, neu Landschaften aufzusuchen, sondern darin, neu Augen zu haben.

 

 

Zitat zur Woche vom 23. August 2004
Von Petrus Ceelen

Manche Menschen wissen nicht, wie wichtig es ist, dass sie einfach da sind.

Manche Menschen wissen nicht, wie gut es tut, sie nur zu sehen.

Manche Menschen wissen nicht, wie tröstlich ihr gütiges Lächeln ist.

Manche Menschen wissen nicht, wie wohltuend ihre Nähe ist.

Manche Menschen wissen nicht, wie viel ärmer wir ohne sie wären.

Manche Menschen wissen nicht, dass sie ein Geschenk des Himmels sind.

Sie wüssten es, würden wir es ihnen sagen.

 

 

Zitat zur Woche vom 16. August 2004

Aus einem Interview mit Joseph Chilton Pearce, abgedruckt in Multimind NLP Aktuell und original aus Mit Kindern wachsen

Die moderne Neurowissenschaft hat einige äussert erstaunliche Entdeckungen in Bezug auf das menschliche Herz gemacht. Könnten Sie uns etwas darüber sagen?

Pearce: Die Vorstellung, dass wir mit unserem Herzen denken, ist nicht länger bloss eine Metapher. sondern in der Tat ein sehr reales Phänomen. Wir wissen das jetzt, weil durch Forschungsbemühungen der Beweis erbracht werden konnte, dass das Herz das wichtigste Intelligenzzentrum des Menschen ist. Molekularbiologen haben darüber hinaus entdeckt, dass das Herz die wichtigste endokrine Drüse des Körpers ist. Als Reaktion auf unser Erleben der Welt produziert und setzt es ein wichtiges Hormon frei, das ANF, was für atrioneuriatrischer Faktor steht. Dieses Hormon hat entscheidenden Einfluss auf jeden Vorgang in der limbischen Struktur bzw. dem sogenannten“emotionalen Gehirn“. Hierzu gehören der Bereich des Hippocampus, in dem Lernen und Erinnerung angesiedelt sind, sowie die Kontrollzentren für das gesamte Hormonsystern. Und Neurokardiologen haben festgestellt, dass 60 % bis 65 % der Herzzellen tatsächlich Neuralzellen und keine Muskelzellen sind, wie man bis dahin angenommen hatte. Sie sind mit den Neuralzellen im Gehirn identisch. Sie wirken über dieselben Verbindungsglieder, Ganglien genannt, bauen dieselben Axonen- und Dendritenverbindungen wie im Gehirn auf und tun das mit Hilfe derselben Neurotransmitter, wie sie auch im Gehirn vorzufinden sind. Man kann also ganz wörtlich davon sprechen, dass es ein „Gehirn“ im Herzen gibt, dessen Ganglien mit jedem wichtigen Organ im Körper verbunden sind, ebenso wie mit dem gesamten Muskelspindelsystem, das es dem Menschen auf einzigartige Weise ermöglicht, seine Emotionen zum Ausdruck zu bringen. Etwa die Hälfte der Neuralzellen des Herzens ist daran beteiligt, Informationen zu übersetzen, die ihm von überall im Körper übermittelt werden, damit es den Körper als harmonische Ganzheit funktionsfähig halten kann. Und die andere Hälfte besteht aus einer sehr umfangreichen unmittelbaren Neuralverbindung mit dem emotionalen Gehirn in unserem Kopf, die 24 Stunden am Tag einen Dialog zwischen Herz und Gehirn aufrechterhält, dessen wir uns nicht einmal bewusst sind.

 

 

Zitat zur Woche vom 09. August 2004
Niels Bohr, 1927

Jeder der nicht schockiert ist ob der Quantentheorie, versteht sie nicht.

Richard Feynmann, 1967

Niemand versteht die Quantentheorie.

Ob du verheiratet bist oder nicht, du wirst es bereuen.

 

 

Zitat zur Woche vom 02. August 2004
Von Konstantin Wecker

Darf ich mich zu Ihnen hinbewegen?

Darf ich Ihnen in die Augen sehen?

Darf ich meinen Arm um Ihre Schultern legen, ohne dass Sie gleich vorn Kadi gehen?

Dürfte ich Sie eventuell auch küssen?

Nötige ich Sie mit etwas Wein?

Ach, was muss man heute alles wissen, um auch sexuell korrekt zu sein?

Dürfte ich dann auch mal in Sie dringen, oder schweigen wir zunächst verstört?

Würde Sie gern einmal zum Lachen bringen, sein Sie nur nicht prinzipiell empört.

Fühlen Sie sich sexuell belästigt, wenn Sie jemand so wie ich verehrt.

Oder wär’n Sie dann genug gefestigt, wenn Sie dessenthalben niemand mehr begehrt.

Nein, ich habe nie getrunken.

Ja! Ich bin für Sicherheit.

Sollten wir nicht beide ganz versunken in den Mond schaun, nur für kurze Zeit.

Dürfte ich vielleicht mal in Sie dringen, ach, erst eine Diskussion.

Nein! Ich würde Sie nie zwingen.

Nein! Da ist kein geiler Unterton.

Ja! Ich habe eine Steuernummer, und ich rauch nicht heimlich auf dem Klo.

Unsre Umwelt macht mir ständig Kummer, und der Feminismus stimmt mich froh.

Und jetzt könnten wir doch in uns dringen.

Oft wird was zu Tode diskutiert.

Wie soll jemand irgendwas gelingen, wenn er niemals irgendwas riskiert.

Kaum kommt etwas übern Teich geflogen, wieder mal Moral aus Ju, Es, Ei, wird die Narrenkappe aufgezogen, stammelt man debil: okay.

Aber sehn Sie nicht die Männerhände ringen.

Niemand weiss mehr, ob und was ihm steht.

Nebenbei: Was halten Sie vom Dringen?

Rein platonisch – wenn’s nicht anders geht.

Ach, ich will mich all dem nicht mehr beugen, meinetwegen sei wer will korrekt.

Ich wag’s weiterhin zu zeugen ohne Zeugen, und mein Anwalt ist nicht unterm Bett versteckt.

Es verschwimmt die klare Überlegung, wenn man sich wie ich verzehrt, und bei Ihnen ist mir die Erregung schon fast jede Strafe wert.

Lassen Sie sich einmal noch verführen in die Bilderfluten meiner Phantasie.

Ach, wie könnten wir uns schmerzlich spüren, sexuell korrekt gelingt das nie.

Ach, fast hätt ich’s schon vergessen, was die Lust im Mann entfachen kann.

Frei von ideologischen Exzessen will ich in Sie dringen – irgendwann.

Ach, fast hätt ich’s schon vergessen, und die Lust schmeckte schon so schal.

Frei von ideologischen Exzessen will ich in Sie dringen – endlich mal.

 

 

Zitat zur Woche vom 26. Juli 2004
Von Karl Valentin

„Mögen hätten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut“

 

 

Zitat zur Woche vom 19. Juli 2004
Von Victor Hugo

Es gibt nichts Schöneres als geliebt zu werden, geliebt um seiner Selbst willen oder vielmehr: trotz seiner Selbst.

 

 

Zitat zur Woche vom 12. Juli 2004
Von Earl Wilson

If you wouldn’t write it and sign it, don’t say it.

Wenn du es weder aufschreiben noch unterschreiben würdest, dann sprich es auch nicht aus.

 

 

Zitat zur Woche vom 05. Juli 2004
Von Erich Fried

Wenn ich dich küsse ist es nicht nur dein Mund nicht nur dein Nabel nicht nur dein Schoss den ich küsse. Ich küsse auch deine Fragen und deine Wünsche ich küsse dein Nachdenken deine Zweifel und deinen Mut deine Liebe zu mir und deine Freiheit von mir deinen Fuss der hergekommen ist und der wieder fortgeht.

Ich küsse dich wie du bist und wie du sein wirst morgen und später und wenn meine Zeit vorbei ist.

 

 

Zitat zur Woche vom 28. Juni 2004
Aus dem Buch „Wirtschaft Wozu?“, Abschied vom Mangel;
von Hans Jecklin und Martina Köhler

Nicht Macher zu sein bedeutet nicht, nicht zu handeln.

Es meint, sein Handeln so gut wie möglich auf das gewählte Ziel hin auszurichten, ohne sich um das Ergebnis zu sorgen.

Wie dir das möglich ist? Indem du dein Bestes gibst und, egal was resultiert, als innerer Führung annimmst.

 

 

Zitat zur Woche vom 21. Juni 2004
von Somerset Maugham

In jeder Minute in der man unglücklich ist, versäumt man sechzig wunderschöne Sekunden.

 

 

Zitat zur Woche vom 14. Juni 2004
Ein italienisches Sprichwort:

Wenn das Spiel vorbei ist, kommen König und Bauer in dieselbe Schachtel zurück.

 

 

Zitat zur Woche vom 07. Juni 2004
Geschrieben von Antoine de Saint-Exupèry in der Zusammenfassung „Man kennt nur die Dinge, die man zähmt“ aus „Die Stadt der Wüste“.

Und wenn etwas nicht Wahrheit war, war es Irrtum, und wenn etwas nicht Irrtum war, war es Wahrheit.

Ich aber wusste wohl, dass der Irrtum nicht das Gegenteil der Wahrheit ist, dass er nur eine andere Anordnung darstellt, einen aus anderen Steinen gebauten Tempel, und dass er nicht wahrer oder falscher ist, sondern nur anders.

 

 

Zitat zur Woche vom 31. Mai 2004

Der beste Freund ist jemand, mit dem du auf der Veranda sitzt und schaukelst, ohne ein Wort zu sagen und wenn du gehst, das Gefühl hast, es sei die beste Unterhaltung, die du jemals hattest.

 

 

Zitat zur Woche vom 24. Mai 2004

Ein gelungenes Kompliment ist die charmante Vergrösserung einer kleinen Wahrheit.

 

 

Zitat zur Woche vom 17. Mai 2004
Von Brigitta Marti

Liebe auf eine Zeitachse zu tun, ist wie ein hölzernes Eisen.

 

 

Zitat zur Woche vom 10. Mai 2004
Von Fjodor M Dostojewski

„Einen Menschen lieben heisst, ihn so zu sehen, wie Gott ihn gemeint hat.“

 

 

Zitat zur Woche vom 03. Mai 2004

Von Christopher Reeve aus seinem Buch: „Nothing is Impossible. Reflections on a new life.“ Reeve, Schauspieler, ehemaliger Superman-Darsteller, ist seit einem Reitunfall Quadriplegiker

So many of our dreams at first seem impossible, then they seem improbable, and then, when we summon the will, they soon become inevitable.

So viele unserer Träume scheinen zürst unmöglich, dann scheinen sie unwahrscheinlich, und dann, wenn wir wirklich wollen, werden sie bald unausweichlich.

 

 

Zitat zur Woche vom 26. April 2004
Von Ivan Illich. Und gefunden habe ich diesen Satz in einer älteren Ausgabe einer hochinteressanten Zeitschrift: ZeitGeist

Medizinische Massnahmen wirken als schwarze Magie, wenn sie statt die Kräfte der Selbstheilung zu mobilisieren, den Kranken in einen ohnmächtigen und behexten Voyeur seiner eigenen Behandlung verwandeln.

 

 

Zitat zur Woche vom 19. April 2004
Von Peter Sellers

Es wäre interessant zu erfahren, wie die ersten beiden Menschen erschaffen wurden. Aber es ist hübsch zu wissen, wie der dritte entstanden ist.

 

 

Zitat zur Woche vom 12. April 2004
Von Thomas Niederreuther

Liebe ist der Versuch der Natur, den Verstand aus dem Wege zu räumen.

 

 

Zitat zur Woche vom 05. April 2004
Aus dem Buch „Wirtschaft Wozu?“, Abschied vom Mangel; von Hans Jecklin und Martina Köhler

Es gibt letztlich nur eine Frage, auf die sich unser Tun ausrichten lässt: 
Handle ich aus Liebe oder aus Angst?

 

 

Zitat zur Woche vom 29. März 2004
Ein sehr altes chinesisches Sprichwort:

Sei wie der Bambus

Peitscht dich der Wind, treten dich der Menschen Füsse, lastet der Schnee schwer, leiste keinen Wiederstand.

Weichen die Kräfte, richtet deine innere Kraft dich stolz zum Himmel empor.

 

 

Zitat zur Woche vom 22. März 2004
Von Christopher Reeve aus seinem Buch: „Nothing is Impossible. Reflections on a new life.“

Wie das bekannte Zitat lautet: „Sei dir bewusst was du willst, denn du könntest es kriegen und dann musst du es akzeptieren.“

Ob du erfolgreich bist oder gegen Widerstand ankämpfst, du musst immer an deinen Wert als Mensch glauben!

Das ist es, was zählt!

 

 

Zitat zur Woche vom 15. März 2004
Eine Geschichte über den Mullah Nasruddin (Danke Haluk)

Eines Tages fand der Mullah auf seiner Fensterbank einen erschöpften Falken sitzen. Er hatte noch nie so eine Art Vogel gesehen.

„Du armer Kerl“ sagte er, “ wie ist es nur möglich, dass du in einen solch armseligen Zustand gekommen bist?“

Er kürzte dem Falken die Krallen, schnitt den Schnabel zurecht und stutzte ihm die Flügel.

„Nun siehst du schon eher wie ein richtiger Vogel aus“ sagte er.

 

 

Zitat zur Woche vom 08. März 2004
Aus dem Buch „Wirtschaft Wozu?“, Abschied vom Mangel; von Hans Jecklin und Martina Köhler

Stellen Sie sich eine Wirtschaft vor, deren Gewinn auf dem Wohlergehen der Gemeinschaft und ihrer Umwelt beruht, statt auf deren Mangel.

 

Zitat zur Woche vom 01. März 2004
Ein chinesisches Sprichwort:

Ein Vogel singt nicht weil er eine Antwort hat.
Er singt weil er ein Lied kann.

 

 

Zitat zur Woche vom 23. Februar 2004
Ein Zitat von von Harvey Mackay

„All the technology in the world will never replace a positive attitude.“

Alle Technologie dieser Welt wird nie eine positive Einstellung ersetzen.

 

 

Zitat zur Woche vom 16. Februar 2004
Ein Zitat von von Thich Nhat Hanh aus „Schritte der Achtsamkeit“.

Du hast eine Verabredung mit dem Leben. Wann willst du sie einhalten…..? Wenn nicht heute wann denn?
Zitat zur Woche vom 09. Februar 2004
Ein Zitat zum Bereich der sogenannten „Wahrnehmung“

„Siehst Du einen Riesen, so achte auf den Stand der Sonne, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist….“

 

 

Zitat zur Woche vom 02. Februar 2004
Aus mir unbekannter Quelle

The whole world is a dream, and death the interpreter.

Die ganz Welt ist ein Traum und der Tod ist sein Interpret.

 

 

Zitat zur Woche vom 26. Januar 2004
Aus mir unbekannter Quelle

Die meiste Zeit gewinnt man beim Telefonieren, wenn beide gleichzeitig sprechen…

 

 

Zitat zur Woche vom 19. Januar 2004
Aus mir unbekannter Quelle

„Aber auch nicht jeder, der einem aus Schwierigkeiten hilft, meint es gut mit einem.“

 

 

Zitat zur Woche vom 12. Januar 2004
Von Mark Twain

Nothing so needs reforming as other people’s habits.

Nichts bedarf dermassen einer Veränderung, wie die Gewohnheiten anderer Menschen.

 

 

Zitat zur Woche vom 05. Januar 2004
Aus dem Buch von Paulo Coelho: Der Alchimist

Dein Lebensweg ist das, was Du schon immer gerne machen wolltest. Alle Menschen wissen zu Beginn ihrer Jugendzeit, welches ihre innere Bestimmung ist. In diesem Lebensabschnitt ist alles so einfach und sie haben keine Angst, alles zu erträumen und sich zu wünschen, was sie in ihrem Leben gerne machen würden. Indessen, während die Zeit vergeht, versucht uns eine mysteriöse Kraft davon zu überzeugen, dass es unmöglich sei, den persönlichen Lebensweg zu verwirklichen. Das sind die Kräfte, die uns schlecht erscheinen, aber in Wirklichkeit helfen sie uns, unseren persönlichen Lebensplan zu erfüllen. Sie entwickeln deinen Geist und deinen Willen, denn es gibt eine grosse Wahrheit auf diesem Planeten: Wer immer du bist oder was immer du tust, wenn du aus tiefster Seele etwas willst, dann wurde dieser Wunsch aus der Weltenseele geboren. Das ist dann deine Aufgabe auf Erden. Unsere einzige Verpflichtung besteht darin, den persönlichen Lebensplan zu erfüllen. Alles ist in Einem. Und wenn Du etwas ganz fest willst, dann wird das ganze Universum dazu beitragen, dass du das auch erreichst.

 

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