Zitate 2009

Das Zitat zur Woche vom 25. Januar 2010

Samuel Beckett: Worstward ho. Aufs Schlimmste zu

Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

Immer versucht. Immer gescheitert. Macht nichts.
Nochmals versucht. Nochmals gescheitert. Besser gescheitert.

Das Zitat zur Woche vom 31. August 2009
von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
wie sehr es jemanden beschämt,
ihm meine Wünsche aufzuzwingen,
obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif,
noch der Mensch dazu bereit war,
auch wenn ich selbst dieser Mensch war.
Heute weiß ich, das nennt man
„SELBSTACHTUNG“.

Zitat zur Woche vom 23. August 2009

Die guten alten Zeiten,
denen du in zwanzig Jahren nachtrauern wirst,
sind jetzt!

Das Zitat zur Woche vom 17. August 2009
von Frank Crane

Es gibt drei Regeln für den Erfolg:

There are three rules for success.

The first: Go on.
The second: Go on.
And the third: Go on.

Die erste: mach weiter.
Die zweite: mach weiter.
Die dritte: mach weiter.

Das Zitat zur Woche vom 20. Juli 2009
von Charlie Chaplin

Als ich mich wirklich
selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiss ich, das nennt man
„AUTENTHISCH-SEIN“.

Das Zitat zur Woche vom 06. Juli 2009
ein japanisches Sprichwort

He who would go a hundred miles should consider ninety-nine as halfway.

Wer hundert Kilometern gehen möchte, sollte neunundneunzig als den halben Weg betrachten!

Das Zitat zur Woche vom 29. Juni 2009
von Arthur Schopenhauer

Die vermeintliche Rechtlosigkeit der Tiere, der Wahn, dass unser Handeln gegen sie ohne moralische Bedenken sei, ist eine geradezu empörende Barbarei des Abendlandes. Die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig.

Das Zitat zur Woche vom 22. Juni 2009
von Dwight L. Moody

I have had more trouble with myself than with any other person  have ever met.

Ich habe mehr Schwierigkeiten mit mir selbst gehabt, als mit irgendeinem anderen Menschen, den ich je getroffen habe.

Als Zitat zur Woche vom 08. Juni 2009
ein chinesisches Sprichwort

Wenn du für eine Stunde glücklich sein willst, betrinke dich.
Willst du drei Tage glücklich sein, dann heirate.
Wenn du aber für immer glücklich sein willst, werde Gärtner.

Zitat zur Woche vom 11. Mai 2009
von Paul Watzlawick

Der Glaube, es gebe nur eine Wirklichkeit, ist die gefährlichste Selbsttäuschung.

Zitate zur Woche vom 27. April 2009

Entweder du hast Ziele, oder du arbeitest für jemanden, der welche hat.

Zitate zur Woche vom 20. April 2009
von Paul Wilson, Geschäftsmann und Autor

All too often the difference between success and failure, progress and regress, happiness and depression–and, yes, balance and imbalance–is simply a matter of perspective.

Nur allzu oft ist der Unterschied zwischen Erfolg und Versagen, Fortschritt und Rückschritt und ja, zwischen Gleichgewicht und Ungleichgewicht einfach ein Frage der Perspektive.

Zitate zur Woche vom 13. April 2009
von dem Buch Merlin – Leben, Glück und Weisheit eines Katers: Vom Glück, sich das Leben so zu erschaffen, wie man es haben will von Tara Albers

Jeder Gedanke ist ein Pfeil, der auf ein Ziel geschossen wird.

Die Sonne wirft keinen Schatten. Schatten wirft nur, was undurchlässig ist für Licht.

Zitat zur Woche vom 06. April 2009
aus dem Buch:
Weshalb Sie kein Buddhist sind von Dzongsar Jamyang Khyentse

Jemand ist ein Buddhist, wenn sie oder er die folgenden vier Wahrheiten akzeptiert ((Originalzitat Buddha, die vier Siegel))

  • Alle zusammengesetzten oder hergestellten Dinge sind vergänglich.
  • Alle Gefühle sind Schmerz.
  • Alle Dinge haben keine eigenständige Existenz,

Nirvana ist jenseits von Konzepten.

Zitat zur Woche vom 30. März 2009
aus mir unbekannter Quelle

„Die Biologie, die Wissenschaft vom Lebendigen, ist definiert durch ihre Bemühungen, das Lebendige auf das Tote zu reduzierend.“

Zitat zur Woche vom 22. März 2009
von William F. Halsey

There aren’t any great men. There are just great challenges that ordinary men like you and me are forced by circumstances to meet.“

„Es gibt keine grossartigen Menschen. Es gibt nur grosse Herausforderungen, die normalen Menschen, wie Sie und ich es sind, durch die Umstände „aufgezwungen“ werden.“

Zitat zur Woche vom 15. März 2009
von Antoine de Saint-Exupéry

„Sterne zeigen die Richtung. Sie können auch in der Wüste oder auf dem Ozean Orientierung geben. Sie geben Hoffnung auf Ankommen. Wie ein Freund, von dem man nichts weiss, als dass es ihn gibt.“

Zur Woche vom 09. März 2009
Aus SpektrumDirekt

Interpretation beeinflusst Sehprozess

„Unsere Vorstellung von dem, was wir sehen, wirkt offenbar auf das zurück, was basale Sehnerven an höhere Gehirnregionen weiterleiten. Diesen Schluss ziehen Hendrikje Nienborg und Bruce Cumming aus Versuchen an Affen. Viele andere Wissenschaftler hatten zuvor einen derartigen Einfuss höherer kognitiver Prozesse auf den Sehsinn für unwahrscheinlich gehalten. Was wir glauben zu sehen, verändert demnach das, was wir tatsächlich sehen, so Nienborg undCumming.“

Zur Woche vom 02. März 2009
Ein Zitat von William Blake

„Kein Vogel kann zu hoch fliegen, wenn er seine eigenen Flügel benützt.“

Zur Woche vom 23. Februar 2009
Ein buddhistisches Sprichwort

„Begehren ist die Ursache des Leidens. Wenn wir das Begehren, dass an der Wurzel aller menschlichen Leidenschaft liegt, entfernen, dann wird die Leidenschaft aussterben und alles menschliche Leiden hört auf.“

Zitat zur Woche vom 16. Februar 2009
Nochmals ein Zitat von Alfred Herrhausen

Herrhausen bemühte sich in zahlreichen Vorträgen und Interviews um ein besseres Image der Banken. Er betonte die Verantwortung der Banken und ihrer Manager. Er beteiligte sich aktiv an der
Diskussion um die „Macht der Banken“, die sich auch an den zahlreichen Industriebeteiligungen der Deutschen Bank entzündete.

„Wir müssen das, was wir denken, auch sagen.

Wir müssen das, was wir sagen, auch tun.

Wir müssen das, was wir tun, dann auch sein..“

Zitat zur Woche vom 09. Februar 2009
Von Mitch Albom aus dem Buch:

Dienstags bei Morrie: Die Lehre eines Lebens

„Die Wahrheit ist, wenn du lernst, wie man stirbt, dann lernst du, wie man lebt“

Zitat zur Woche vom 02. Februar 2009
Zitat von Alfred Herrhausen

Herrhausen bemühte sich in zahlreichen Vorträgen und Interviews um ein besseres Image der Banken. Er betonte die Verantwortung der Banken und ihrer Manager. Er beteiligte sich aktiv an derDiskussion um die „Macht der Banken“, die sich auch an den zahlreichen Industriebeteiligungen der Deutschen Bank entzündete.

Sein bekanntestes, auf die Deutsche Bank bezogenes Zitat stieß vielen seiner Vorstandskollegen unangenehm auf, die sich lieber dezent im Hintergrund sahen: „Natürlich haben wir Macht. Es ist nicht die Frage, ob wir Macht haben oder nicht, sondern die Frage ist, wie wir damit umgehen, ob wir sie verantwortungsbewusst einsetzen oder nicht.“

Zitat zur Woche vom 26. Januar 2009
von Claude Lévi – Strauss aus „Tristes Tropiques“

„Die Weissen behaupten, die Indianer seien Tiere; die Indianer begnügten sich damit, die Weissen für Götter zu halten. Gleich grosses Unwissen auf beiden Seiten; aber das zweite Verfahren war eines Menschen würdiger.“

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The Art of Change

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